(TB - Sims 4) Día de los Muertos

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(TB - Sims 4) Día de los Muertos

Beitrag von Simsi68 » 08.10.2016, 19:53

„Die Sims 4“-Tagebuch:

Día de los Muertos

Anlässlich der Día de los Muertos-Herausforderung (Start: 04.10.2016 um 18:00 Uhr; Ende: 04.11.2016 um 18:00 Uhr) habe ich mir gedacht, ich starte hier ein Tagebuch (+ Tutorial zugleich).
Begleitet nun meine Simin Rebeka Hill vom Anfang (umziehen + umstylen) bis zum Ende dieser Herausforderung, sprich bis sie alle 9 Zuckerschädel beisammen hat.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei!



Post 1:

Hallo ihr! Mein Name ist Rebeka Hill, ich bin 24 Jahre alt und schon sowas von gespannt…
Worauf? Tja, natürlich auf die Día de los Muertos-Herausforderung!
Ich bin bereit dafür! Seid ihr es auch?

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Bevor ich mich dafür umziehe und umstyle möchte ich euch noch mein Haus von allen Seiten…

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…und meinen darin befindlichen besonderen Raum zeigen: mein Grusel-Zimmer!
Dieses Zimmer sieht jedoch nicht immer so aus, sondern wird je nach Jahreszeit und Gegebenheiten umgebaut und umdekoriert.

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Hier noch von der anderen Seite…

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So, wie ihr seht, befinde ich mich hier in meinem Schlafzimmer…
Ich werde mich jetzt umziehen und dementsprechend schminken etc. und ihr seid live dabei! *grins*

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Auf geht´s!
Kleid…
Hut…
Andere Schuhe…
Handschuhe…
Brille runter, die brauche ich jetzt nicht…
Eine andere Halskette, die ist passender zu diesem Outfit…
Und natürlich die besondere Schminke, ganz klar…
Fertig!

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Na? Gefalle ich euch?

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Und nun zeige ich euch noch kurz das Innere meines Hauses, ehe ich dieses für die nächsten Stunden verlasse.

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Bild 1: zeigt einen Teil des oberen Flures mit der Tür zum Badezimmer.
Bild 2: zeigt einen weiteren Teil des oberen Flures mit dem Eingang zum Gruselzimmer.
Bild 3: zeigt die gegenüberliegende Seite des Einganges zum Gruselzimmer, nämlich die Türen zu meinem privaten Fitness-Raum und zur Sauna.
Bild 4: zeigt … mich, wie ich gleich die Treppen runter gehe, hahaha…

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So, und das ist das untere Stockwerk meines Hauses…
Links von mir geht´s in die Küche und vor mir ist der Essbereich.

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Weiter rechts befindet sich meine Musik-Ecke. Ja, ich spiele Flügel und auch Gitarre.

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Und noch weiter rechts befindet sich mein Wohnzimmer.

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Frohen Mutes verlasse ich nun mein Haus und mache mich auf den Weg nach Windenburg, denn nun geht´s los mit der Día de los Muertos-Herausforderung!
Ich bin ja mal gespannt, ob ich Zuckerschädel bekomme!

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So, ich habe gehört, ich muss eine Dame namens Jasmine Holiday finden und ansprechen. Hm, na dann wollen wir mal sehen, ob ich sie irgendwo finde. Hoffentlich trägt sie ein Namensschild, sonst weiß ich nicht, wie ich sie erkennen sollte!

Rebeka geht an einem Cafe vorbei, aus dem es lecker nach Kaffee und frischem Gebäck duftet…

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Oh, Tauben! Die gibt´s doch wirklich überall!

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Da vorne… Ja, das muss Jasmine Holiday sein.
„Hallo! Sind Sie zufälligerweise Jasmine Holiday?“
Die Frau dreht sich zu mir und erwidert: „Jaaaaa, die bin ich!“
Ich: „Das trifft sich gut, dass ich Sie so schnell gefunden habe. Ich habe gehört, Sie hätten Informationen und ein Zuckerschädel-Regal für mich bezüglich der Día de los Muertos-Herausforderung. Stimmt das?“
Jasmine Holiday: „Ja, das ist richtig. Um Zuckerschädel zu erhalten, sprechen Sie so viele Leute wie möglich, am besten welche die so ähnlich verkleidet sind wie Sie, an, unterhalten sich nett mit ihnen und mit viel Glück bekommen Sie dann Zuckerschädel von denen. In das Regal, das Sie gleich von mir bekommen, passen 9 solcher Zuckerschädel hinein. Ist es voll, haben Sie es geschafft!“
Ich: „Danke schön! Na, dann wünschen Sie mir Glück!“

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Jasmine Holiday: „Na klar! Viel Glück, meine Liebe! Und hier ist Ihr Zuckerschädel-Regal…“ sagt sie und gibt mir ein rotes geschwungenes Holz-Regal, mit welchem ich gleich nochmal nach Hause fahre, um es gleich…

(das Regal befindet sich im Familien-Inventar)

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…im oberen Stockwerk an der Wand anzubringen.

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(Fortsetzung folgt…)
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(TB - Sims 4) Día de los Muertos - Post 2

Beitrag von Simsi68 » 12.10.2016, 11:57

So, ich mach dann gleich mal weiter hier, da die Zeit dieses Events ja bekanntlich begrenzt ist...


Post 2:

Wieder zurück in Windenburg…
Ich werde mich für einen Moment hier hin setzen und überlegen, wie ich vorgehen werde. Hm… Momentan ist noch nicht viel los hier. Nun, es ist auch noch relativ früh… Ich denke, ich werde mir ein Stückchen Kuchen gönnen und dann sehen wir weiter.

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Ein paar Minuten später…
So, den lass ich mir jetzt schmecken!

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Plötzlich setzt sich ein Mann zu mir an den Tisch und spricht mich an: „Hey, schön dich hier zu treffen! Dich erkennt man ja in dieser Aufmachung kaum wieder!“
Ich irritiert: „Entschuldigen Sie, aber Sie müssen mich verwechseln. Ich kenne Sie nicht.“
Er, peinlich berührt: „Oh sorry, Sie sind also nicht Michaela Kingston?“
Ich: „Nein, die bin ich nicht.“
Er, noch mehr peinlich berührt: „Oh entschuldigen Sie vielmals, dann hab ich Sie wirklich verwechselt. Tut mir leid.“

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…und verschwindet mit hochrotem Kopf wieder.
Als ich meinen Kuchen aufgegessen habe, mache ich mich auf den Weg. Keine Ahnung wohin… Ich schlendere ein-fach mal durch die Gegend.

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Schön ist es hier! stelle ich fest, als ich mittendrin stehen bleibe und rundum blicke.

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Von weitem schon sehe ich 2 Mädels daher kommen! Maaaaan, die beiden hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehen!
„Hallo Andrea und Susan! Schön euch mal wieder zu sehen!“
Die etwas molligere Susan meint: „Du siehst toll aus! Feierst wohl auch Día de los Muertos, wie?“
Ich: „Naja… Feiern… Ehrlich gesagt, möchte ich gerne einfach nur ein paar Zuckerschädel sammeln. Wünscht mir Glück!“

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Ich schlendere ein paar Meter weiter und da begegnet mir Jacques Villareal. Auch dementsprechend verkleidet und geschminkt.

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(und so sieht das dann im Spiel aus: die Leute sind so verkleidet und geschminkt und fährt man mit der Maus über sie, erscheint das hier wie im Bild angezeigt.)

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Ich kenne ihn nicht gut; eigentlich nur flüchtig.
„Hallo, schöne Frau! Schön Sie zu sehn!“ feixt er. „Auch auf Zuckerschädel-Jagd, wie so viele?“
Ich: „Hallo Jacques! Jaaaa, eigentlich schon. Hättest du denn vielleicht einen für mich?“

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Jacques: „Aber klar doch! Für dich doch immer!“
Ich: „Yeeeeaaah! Danke schön!“
Ha! Den ersten habe ich!

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Ja, ich kenne viele Menschen, komme viel herum und bin gerne unter Leute. Ich mag es nicht so gerne, alleine zu sein.
Ok, ich wohne alleine, habe aber viele Freundinnen und wie gesagt viele Bekannte und bin daher nur selten wirklich allein.

Kaum hat sich Jacques von mir verabschiedet, da eilt eine junge Frau – beinahe – an mir vorbei. Ich bleibe stehen, drehe mich um: „Jade? Bist du das?“ frage ich sie.
Die Angesprochene bleibt abrupt stehen und dreht sich zu mir um: „Rebeka?“

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Sie kommt ein paar Schritte auf mich zu und meint: „Das darf ja nicht wahr sein! Ich hatte dich gar nicht erkannt! Wie geht´s dir? Bist du auch auf Zuckerschädel-Streifzug?“

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Jade Rosa… Eine meiner besten Freundinnen und ich hätte sie beinahe nicht erkannt, genauso wenig wie sie mich erkannte in diesem Aufzug.
Sie erzählt mir von einigen Erlebnissen, seit sie auf der Suche nach Zuckerschädeln ist…
Plötzlich sagt sie: „Ah, da kommt auch schon die nächste. Nämlich Sara! Und übrigens: hier hast du einen Zuckerschädel. Den hab ich ohnehin schon doppelt! Ich hoffe, du kannst ihn gebrauchen. Hast du auch einen für mich?“
Ich erwidere: „Danke schön! – Nein, leider habe ich keinen für dich. Ich habe gerade erst angefangen und besitze erst einen einzigen. Der von dir ist nun der zweite.“
Rosa: „Ok, nicht schlimm! Dann wünsch ich dir viel Spaß und Erfolg, damit du deine 9 Stück zusammen bekommst!“
Ich: „Danke schön! Dir auch noch weiterhin viel Spaß und Erfolg!“

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In der Tat nahte bereits die nächste gute Freundin; Sara Kreitz.
Auch sie war im Begriff in Gedanken versunken an uns – Jade und mich – vorbei zu laufen.
„Hey Sara!“ rufe ich und sie bleibt stehen, sieht uns an und meint lächelnd: „Man, ich hatte euch beide gar nicht erkannt! Ihr seht so … anders … als sonst aus.“ und lacht.
„Und du nicht, oder wie?“ antworten Jade und ich lachend wie aus einem Mund.
Wir wechselten ein paar weitere Worte, dann überreicht mir auch Sara einen Zuckerschädel; einen, den auch sie bereits doppelt hatte!

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„Ach, ich freu mich ja so, dass wir beide uns hier so zufällig getroffen haben!“ sagt Sara und wir umarmen uns spontan!
Jade hatte sich bereits verabschiedet und sich von uns entfernt, als wir ebenso spontan beschließen, uns noch eine Weile in dem Café, das sich nur einige Schritte von uns entfernt befindet, zu setzen und eventuell gemeinsam einen Kaffee zu trinken.

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Gesagt, getan… Wir schlendern nun auf das Café zu…

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Während ich mich bereits anstelle, um Kaffee bzw. Cappuccino für mich und Espresso für Sara zu bestellen, huscht Sara eben noch schnell zur Toilette.
Na sowas… Jade ist ja auch hier!
Jade Rosa sitzt links von mir an dem kleinen Tisch hinten am Fenster…

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…und unterhält sich angeregt mit den 3 bei ihr am Tisch sitzenden Männern; speziell aber mit dem schwarzhaarigen gut aussehenden Mann im weißen Hemd!
Warum hatte sie nicht gesagt, dass sie gleich noch hier hin gehen möchte?! Hm…
Und ach, Jacques Villareal ist ja auch hier! Hier trifft sich wohl alles wieder, wie?!

Ich grinse bei dem Gedanken in mich hinein.

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Mittlerweile ist auch Sara wieder zurück und hat sich nun selbst auch mit angestellt.

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Mit einer Tasse Cappuccino in der Hand halte ich Ausschau nach freien Plätzen und grüße die einzelnen Leute nochmal.

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Sara und ich haben 2 freie Plätze an einem kleinen Tisch bei 2 Männern gefunden, wo wir uns niederließen, nachdem wir gefragt hatten, ob wir uns hier setzen dürfen und die Männer dies bejahten.

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Wir unterhielten und amüsierten uns, während wir unsere Kaffee-Getränke genossen.

Irgendwann brach ich dann auf, verabschiedete mich von allen mir bekannten Menschen hier im Café und fuhr nach Hause…


(Fortsetzung folgt…)
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(TB - Sims 4) Día de los Muertos - Post 3

Beitrag von Simsi68 » 13.10.2016, 08:46

Und weiter geht´s...


Post 3:

Wieder daheim…
So, jetzt werde ich sofort meine ersten 3 Zuckerschädel ins Regal stellen.

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(die erhaltenen Zuckerschädel befinden sich im Inventar eures Sims. Einfach mit der Maus nehmen und ins Regal ziehen.)

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Einer…

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…und auch noch die anderen beiden. Rein mit euch!
Hihiiii, 3 stehen nun schon drin.


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Jetzt gehe ich aber schnell ins Badezimmer, ziehe mich um und schminke mich ab. Mir reicht´s für heute von dieser Maskerade…

Und schon macht sich Rebeka auf den Weg in das Badezimmer im unteren Stockwerk…

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…das sie nach etwa 20 Minuten umgezogen und abgeschminkt wieder verlässt.

So, und nun? Ich denke, ich werde nun ein wenig Klavier spielen.

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Ich schlendere zu meinem Flügel…

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…setze mich auf den zum Flügel gehörigen Hocker und beginne zu spielen…

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Nach etwa einer halben Stunde beschließe ich, da es noch sehr warm draußen ist, in meinem Pool ein paar Runden zu schwimmen. Das mache ich im Übrigen sehr gerne so kurz vor dem schlafen gehen.
Flott ziehe ich mir im Badezimmer meinen Badeanzug an, eile hinaus in den Garten und hüpfe in den Pool, in dem ich dann einige Runden schwimme.
Als ich dazu keine Lust mehr habe, da ich nun müde bin, schwimme ich an den Rand und klettere wieder heraus. Au-ßerdem wird es nun ohnehin schon etwas kühl. Mittlerweile zu kühl zum schwimmen für meinen Geschmack.

Wenn ich dran denke, dass es in anderen Ländern jetzt Herbst und extrem kühl ist… Nicht mal mehr 10°… Brrrrr! Da können die Menschen nur in warmer Kleidung raus gehen. Sowas kennen wir hier gar nicht. Höchstens mal einen Tag und am nächsten ist es schon wieder warm und schön!

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Ich marschiere barfuß durch meinen Garten, in Richtung Terrasse…

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…über die ich schließlich wieder das Haus betrete.

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Schnurstracks gehe ich nach oben…
Doch da ich mittlerweile ziemlich müde bin, laufe ich gleich ins Schlafzimmer, anstatt zuerst ins Bad.

Ach, ich bin doch doof! Ich muss doch zuerst noch ins Bad, um meinen Badeanzug los zu werden, meinen Pferde-schwanz zu öffnen und mich umzuziehen. geht mir durch den Kopf.

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Endlich Bett-geh-fertig kehre ich schließlich wieder ins Schlafzimmer zurück.
Ja, jetzt bin ich wirklich sehr müde. denke ich mir, während ich auf mein Bett zusteuere und es verlangend ansehe.

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Ich lege mich hinein, decke mich zu und seufze noch einmal tief auf, um kurz darauf auch schon einzuschlafen.

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(Fortsetzung folgt…)
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Re: (TB - Sims 4) Día de los Muertos

Beitrag von hafuhga » 13.10.2016, 20:46

:bravo Da bin ich gespannt wie einfach oder schwierig es sein wird alle 9 Zuckerschädel zu kriegen!

Ich habe es noch nicht versucht! Mal sehen ob ich dazu komme! ;) Aber interessiert bleibe ich auf jeden Fall :)

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Kommentarbeantwortung: (TB - Sims 4) Día de los Muertos

Beitrag von Simsi68 » 14.10.2016, 07:56

Hallo hafuhga!
:bravo Da bin ich gespannt wie einfach oder schwierig es sein wird alle 9 Zuckerschädel zu kriegen!

Ich habe es noch nicht versucht! Mal sehen ob ich dazu komme! ;) Aber interessiert bleibe ich auf jeden Fall :)
Also... Rebeka ist die 2. Simin, mit der ich das Event durchspiele... ;)
Lange hast dafür aber nicht Zeit. Das weißt du schon, oder?
Das Event läuft nur von 04.10. bis 04.11. um 18:00 Uhr, wie ich bereits am Anfang des Tagebuches geschrieben habe.

Danke für deinen Kommentar! :hug02

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(TB - Sims 4) Día de los Muertos - Post 4

Beitrag von Simsi68 » 14.10.2016, 08:06

Und schon geht´s hier weiter...

Viel Spaß mit



Post 4:

Am nächsten Morgen:
Als Rebeka aufwacht, merkt sie sofort, dass sie dringend auf die Toilette muss!

Uuuuuh, jetzt aber schnell! …und schon laufe ich Richtung Badezimmer.

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Ich betrete das Badezimmer im oberen Stockwerk…

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…benütze die Toilette, was eine absolute Wohltat ist und trete dann vor den Spiegel über dem Waschbecken.

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Als nächstes putze ich meine Zähne…

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…und wasche mich.

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Danach gehe ich nochmal zurück ins Schlafzimmer und ziehe mich an; anschließend mache ich mir meine Haare im Bad und gehe dann nach unten. In der Küche bereite ich mir Pfannkuchen-Teig zu…

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…den ich dann in einer geeigneten Pfanne zu Pfannkuchen verarbeite.

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Mmmmh, mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen!

Mit den frischen Pfannkuchen auf einem Teller setze ich mich dann in der Küche auf einen der beiden hohen Stühle an der Theke und lasse sie mir schmecken.

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Anschließend räume ich auch gleich den Teller in den Geschirrspüler…

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…und stelle die restlichen Pfannkuchen in den Kühlschrank.

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So, nun ist es aber an der Zeit mich fertig zu machen, wenn ich heute etwas erreichen möchte.

Im Bad stehend sehe ich mich kurz um und überlege, wie ich beginnen möchte…

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…gehe dann zum Schrank und ziehe mich um: die gleiche Maskerade wie am Vortag.

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Anschließend schminke ich mich wieder dementsprechend.

Nun kann´s wieder los gehen! Ab nach Windenburg mit mir!

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(Fortsetzung folgt…)
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(TB - Sims 4) Día de los Muertos - Post 5

Beitrag von Simsi68 » 15.10.2016, 16:20

Und weiter geht´s...

Viel Spaß mit



Post 5:

2. Tag:
In Windenburg angekommen…
Das wird sicherlich ein guter Tag bei diesem herrlichen Wetter! Es ist nicht zu sehr warm, sondern gerade richtig für solch ein Vorhaben…

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Ich schlendere am Café auf dem Gehweg entlang vorbei …

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…und setze mich im Park für einen Moment auf eine Bank, um die Aussicht ein wenig zu genießen.

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Plötzlich höre ich hinter mir eine weibliche Stimme, die mir auf Anhieb nicht bekannt ist: „Huhuuuuu… Na? Wer sitzt denn da?“
Ich drehe mich um… Da steht eine junge Frau mit hellblau gefärbten Haaren, die wie ich für den Día de los Muertos verkleidet ist.
Es ist Yuki Behr, auch eine sehr gute Bekannte von mir; warum ich dann ihre Stimme nicht gleich erkannt hatte, ist mir schleierhaft. Sie ist im Gegensatz zu mir heute schon länger unterwegs und besitzt dadurch schon ein paar dop-pelte Zuckerschädel, wovon sie mir einen abgibt. Einen, den ich noch nicht habe.
„Yeeeaaah… Danke Yuki!“ juble ich.

Das ist nun der 4. Zuckerschädel in meiner Sammlung!

Nur leider kann ich ihr keinen zurück geben, da der von ihr heute der erste ist.

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Wir wünschen uns schließlich viel Spaß und Erfolg, umarmen uns kurz…

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…und gehen dann weiter alleine unserer Wege.

Kurz darauf treffe ich auf Jade Rosa und Johnny Schwarz. Die beiden unterhalten sich gerade angeregt, als sie mich mittendrin entdecken!

„Halloooo!“ rufen wir uns zu und winken uns obendrein.

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Ich gehe schon ein paar Schritte weiter, bleibe dann aber doch noch mal stehen, da die beiden mir zu rufen: „Bleib doch hier! Lauf doch nicht davon!“

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Ich wollte nicht stören und bin deshalb weiter gegangen. Aber nach dieser Aufforderung gehe ich eben zu den beiden hin.
Johnny Schwarz jedoch verabschiedet sich im nächsten Moment, mit der Begründung: „Ich möchte heute unbedingt noch ein paar Zuckerschädel zusammen bekommen!“ Er hatte nämlich bislang noch gar keinen bekommen.
Jade meint: „Apropos Zuckerschädel… Rebeka, hast du den schon? Ich hab den doppelt. Kannst ihn haben, wenn du ihn willst.“

Yeah, ich hab den noch nicht und somit ist das der 5. Zuckerschädel im Bunde!

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Wir wechseln noch ein paar Worte miteinander und dann verabschieden wir uns wieder.
Ich schlendere weiter die Gehwege entlang und treffe schließlich auf Jasmine Holiday und die rothaarige Morgan Fyres.
Ohne Umschweife kommen wir, nachdem wir uns begrüßt haben, auf Zuckerschädel zu sprechen. Morgan gibt mir einen. Ich suche auf meinem Handy das Bild, welches ich von meinen bereits vorhandenen Zuckerschädeln gemacht habe und stelle fest: „Oh, den hab ich schon!“ und zeige ihr das Bild.

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„Oh, tatsächlich…“ erwidert sie.
Ich nehme ihn aber trotzdem, um ihn eventuell an andere weiter zu geben, die diesen Zuckerschädel noch nicht haben.

Also habe ich im Moment keinen neuen; es bleibt also immer noch bei 5. Zuckerschädel!

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Wir verabschieden uns wieder und gehen unserer Wege…

Ein paar Meter weiter treffe ich auf die hübsche Siobhan Fyres, die Schwester von Morgan Fyres.
Erfreut begrüßen wir uns mit einer Umarmung, wechseln ein paar Worte miteinander und tauschen auch Zuckerschä-del.

Ich habe einen Neuen bekommen; einen den ich noch nicht habe! Also der 6. Zuckerschädel im Bunde!

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Wir wollten uns gerade wieder trennen, da sehe ich eine weitere gute Freundin von mir: Candy Behr.
„Hallo Süße!“ flötet sie. „Du siehst ja niedlich aus.“ meint sie. „Ich hätte mich auch so herausputzen sollen wie du und so viele andere!“ und gibt mir einen kleinen Knutscher auf die Wange.
Ich frage sie: „Warum hast du´s denn nicht getan?“

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„Sie: „Ich weiß nicht. Ehrlich nicht. Aber vielleicht mach ich das ja morgen…“ meint sie.
Die schwarz-haarige hübsche Siobhan Fyres war nochmal umgekehrt und hatte sich zu uns gesellt.
Da die beiden jungen Frauen sich noch nicht kannten, mache ich sie miteinander bekannt.
„Ooooh, da kommt ja Roul!“ gibt Candy Behr plötzlich höchst erfreut von sich. Ehe sich der junge Mann zu der jun-gen blonden Frau mit den pinkfarbenen Haarspitzen gesellt und ihr ein Küsschen gibt, überreicht diese mir einen Zu-ckerschädel. Und glücklicherweise einen, den ich noch nicht hatte.

Der 7. Zuckerschädel!

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Wir plauderten noch eine Weile…
Dann beschloss ich: „Es ist gut für heute! Ich fahre nach Hause!“

Gesagt, getan…
Daheim angekommen stelle ich meine Errungenschaften in das dafür vorgesehene Regal.

Jetzt fehlen mir nur mehr 2 Stück! stelle ich fest.

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Im unteren Badezimmer schminke ich mich schließlich ab und ziehe mich um.

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Und nun hab ich Hunger! Ich habe seit dem Frühstück den ganzen Tag nichts mehr gegessen!

Ich gehe in die Küche und öffne den Kühlschrank.

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Ihm entnehme ich einen großen fertigen, mit Hackfleisch und Kräuterkäse gefüllten Grillkartoffel, wärme diesen in der Mikrowelle und begebe mich damit in meinen Essbereich außerhalb der Küche. Dabei betrachte ich wieder einmal meine neu erworbenen Bilder an der Wand…

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Auf einem der Stühle lasse ich mich dann nieder und verzehre mit Genuss diesen Grillkartoffel, während ich nebenbei Musik aus meiner Stereoanlage höre.

Dieser Tag war doch wieder ziemlich erfolgreich. Zum Glück habe ich morgen noch Urlaub, somit kann ich morgen wieder nach Windenburg fahren. Mit viel Glück könnte ich es morgen schaffen und die letzten 2 Zuckerschädel erhalten. Dann ist die Sammlung komplett.

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Den ganzen Tag herumlaufen und mit verschiedenen Leuten reden… Das macht ganz schön müde!

Nachdem ich meinen Teller weggeräumt hatte, mache ich mich im oberen Badezimmer Bett-geh-fertig und bin nun im Begriff in mein Bett zu schlüpfen.

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So müde wie Rebeka war, war sie demnach auch sehr schnell eingeschlafen!


(Fortsetzung folgt…)
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Re: (TB - Sims 4) Día de los Muertos

Beitrag von hafuhga » 15.10.2016, 23:06

Wow, am zweiten Tag schon 7 Schädel? Suuuper! Vielleicht schaffe ich es noch den Challenge zu spielen! Scheint Spaß zu machen :)

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(TB - Sims 4) Día de los Muertos - Post 6

Beitrag von Simsi68 » 16.10.2016, 12:37

Hallo hafuhga...
Wow, am zweiten Tag schon 7 Schädel? Suuuper!
Ja, bei Rebeka schon... Bei meiner ersten Simin, mit der ich das Event gemacht habe, hat es länger gedauert, bis sie die Zuckerschädel zusammen hatte. Sie hat öfter und viel mehr doppelte erhalten.

Danke für deinen Kommentar :hug02


Und schon geht´s weiter...




Post 6:

3. Tag:

Heute bin ich früher als gestern aufgestanden, denn schließlich möchte ich es heute schaffen, die letzten 2 Zucker-schädel zu bekommen und somit die Sammlung vollkommen zu machen.
Ich werde jetzt frühstücken…

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…und mir die restlichen aufgewärmten Pfannkuchen von gestern schmecken lassen…

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…danach natürlich noch mein schmutziges Geschirr in die Küche…

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…bzw. gleich in den Geschirrspüler räumen…

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…und dann, ja dann sehen wir weiter.

Das Wetter ist wieder herrlich. Rebeka´s Garten, besonders aber die Überdachung ihrer Terrasse, welche sie liebevoll bepflanzt hatte, steht in voller Blüte!

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Ich habe Durst. Klar, ich habe wieder keinen Kaffee getrunken. Aber ich habe das bewusst nicht getan, weil ich da-von immer so häufig zur Toilette muss. Ich trinke jetzt einfach noch einen Schluck Wasser.

Rebeka holt sich ein Glas aus einem der Küchenschränke, füllt Leitungswasser hinein…

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…und trinkt.

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Uuuuuh… Hätte ich mal doch lieber eine Flasche Mineralwasser geöffnet und davon getrunken. Irgendwie schmeckt mir Leitungswasser überhaupt nicht! stellt sie gleich darauf fest und verzieht leicht ihr Gesicht.

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Anschließend begebe ich mich ins untere Badezimmer, trete vor den Schrank, in dem ich nicht alltägliche Kleidungs-stücke aufbewahre und öffne diesen.

Ich glaube, ich werde heute das andere, das blaue Kleid anziehen, denn wozu sonst habe ich es mir sonst gekauft?!

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Höchst zufrieden mit dem Ergebnis schaue ich in den Spiegel und beschließe dann, noch einen weiteren Schluck Wasser zu trinken. Die wieder zum Kleid farblich passende Schminke ist ja glücklicherweise wasserfest, wie auch die der vergangenen beiden Tage. Die bekomme ich nur mit einer speziellen Creme ab.

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Letztendlich räume ich mein Glas weg und auf geht´s – auf ein Neues – nach Windenburg!!!

In Windenburg angekommen…

Das Wetter könnte nicht passender sein! Ich habe ja wirklich so ein großes Glück!
Und… Ooooh, wer ist denn da?!

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Candy Behr… Heute ist sie auch für den Día de los Muertos verkleidet.
„Hallo Candy!“ rufe ich ihr zu.
„Hallo Rebeka!“ erwidert sie meinen Gruß.
Ich: „Gut siehst du aus!“
Candy: „Danke… Du aber auch wieder, Süße.“

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Lange halten wir uns heute nicht miteinander auf, verabschieden uns relativ schnell wieder voneinander, da wir auch keine Zuckerschädel tauschen konnten.
„Ciao Süße!“ trällert Candy
„Ciao Bella!“ trällere ich zurück und winke ihr zu.
* Bella = Schöne, Hübsche = aus dem italienischen

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Einige Meter weiter begegne ich – mal wieder – Jade Rosa.
Ich „Na? Auch schon wieder auf Streifzug?“
Sie erwidert lachend: „Ja… SCHON WIEDER! Langsam reicht´s mir aber. Hatte gestern so gar kein Glück. Nur lau-ter doppelte!“

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Sie zeigt mir ein paar: „Hier… Kannst du davon welche gebrauchen?“
Ich nehme mir einen davon, den ich allerdings ebenfalls schon habe, und bedanke mich mit einer Umarmung bei ihr.
Wir wünschen uns viel Erfolg und natürlich auch noch Spaß an der Sache…

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…und gehen wieder unserer Wege.
Im Laufe der Zeit habe ich zwar noch einige Leute getroffen, aber ich habe keinen neuen Zuckerschädel erhalten; nur welche, die ich ohnehin schon habe.

Am späten Nachmittag treffe ich auf Carina Weber. Ich kenne sie nicht gut; eigentlich nur flüchtig. Dennoch bleiben wir stehen, begrüßen uns und ich frage sie ohne Umschweife nach Zuckerschädel. Na, und sie mich.
Und wir haben beide Glück! Sie hat einen für mich, den ich bisher noch nicht hatte; und umgekehrt ist es ebenso.

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Der 8. Zuckerschädel! Jetzt brauche ich nur noch einen einzigen!

Weil wir uns so sehr freuen, dass jede von uns wieder einen neuen Zuckerschädel bekommen hat, umarmen wir uns und wünschen uns weiterhin viel Glück!

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Ich gehe ein paar Schritte, bleibe dann stehen und sehe mich einfach nur um.
Als ich hinter mir etwas höre und mich deshalb umdrehe, hampelt da doch tatsächlich Johnny Schwarz vor mir herum. Ich lache schallend, da dies wirklich zu komisch aussieht.

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„Was gibt´s denn da zu lachen? Ich musste doch irgendwie auf mich aufmerksam machen!“ scherzt Johnny.
Und dann fragt er mich: „Wie sieht´s aus? Hast du denn einen Zuckerschädel für mich, schöne Frau? Ich brauche nur noch einen einzigen, dann ist meine Sammlung vollständig.““

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Genau wie bei mir.

Ich zeige ihm ein paar Exemplare zur Auswahl, er nimmt sich einen und meint: „Yeah, perfekt! Ich hab sie vollzäh-lig!“ und macht einen Freudensprung.
Danach zeigt auch er mir ein paar seiner Exemplare zur Auswahl und ich bekomme große Augen, denn da ist genau der eine dabei, der mir in meiner Sammlung noch gefehlt hatte.
Ich rufe höchst erfreut: „Yeaaaaah, ich auch!“ und nun vollführen wir gemeinsam einen Freudentanz, stoßen immer wieder mit unseren Hüften zusammen und lachen was das Zeug hält.

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Im nächsten Moment umarmen wir uns, weil wir uns so sehr darüber freuen, dass wir unsere Sammlung komplett haben.

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„Das müssen wir auf einem Foto festhalten!“ sage ich, fördere mein Handy zutage, wir stellen uns beide in Pose und dann mache ich ein schönes Foto von Johnny und mir.

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Letztendlich beschließen wir beide, heute Abend zur Feier des Tages gemeinsam essen zu gehen.
„Ich hol dich in einer Stunde bei dir zu Hause ab. Ist das okay?“ sagt Johnny, der meine Adresse kennt, da er mir da-mals, als ich in mein Haus eingezogen bin, beim Wände streichen geholfen hatte.
„Super! Dann bis später!“ sage ich und hebe innerlich jubelnd meinen Arm, als Johnny sich bereits langsam von mir entfernt.

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Rebeka hatte wohl keine Ahnung wie sie in diesem Moment aussah! Du meine Güte! Sie hatte wirklich Glück, dass ihr nicht die Augen herausgefallen sind. *lach*

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Er kommt nochmal zurück und umarmt mich erneut; einfach so – und lacht.

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Daraufhin fahre ich nach Hause, schminke mich ab bzw. neu und ziehe mich um – und zwar ausgehbereit.


(Fortsetzung folgt…)
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(TB - Sims 4) Día de los Muertos - Post 7

Beitrag von Simsi68 » 21.10.2016, 09:07

Und weiter geht´s...

Viel Spaß mit



Post 7:

Als Johnny dann bei mir angekommen ist, sind wir beide umgezogen und abgeschminkt. Wir plaudern noch eine kurze Weile vor meinem Haus und beratschlagen, wohin wir denn zum essen fahren möchten…

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…als plötzlich sein Handy klingelt. Er geht ran und hat plötzlich einen höchst enttäuschten Gesichtsausdruck.
Als er den Anruf beendet hat, erklärt er mir: „Tut mir leid, Bekki, wir müssen das essen gehen verschieben, denn ich muss zu einem Notfall ins Krankenhaus.“
Schade… Sehr sehr schade!
Johnny, der mich seit jeher „Bekki“ nennt, ist leitender Arzt und Chirurg im örtlichen Krankenhaus und was sein muss, das muss eben sein.

Nun, dann geh ich eben alleine zum essen, da ich mich bereits extra dafür aufgebretzelt hatte…

Gesagt, getan…
Ich setzte mich also in mein Auto und fahre zu einem Restaurant in Newcrest, das einen guten Ruf hat. Ich selbst war bisher noch nicht hier gewesen, aber heute ist meines Erachtens der beste Zeitpunkt, um es einmal zu testen.

„Ich hätte bitte gerne einen kleinen Tisch für mich alleine.“ sage ich zu der grauhaarigen Frau, welche in diesem Res-taurant „Platzanweiserin“, oder wie man das so nennt, ist.
„Gerne. Einen kleinen Moment bitte, ich bin sofort wieder zurück.“ erwidert sie und geht zum Hinterausgang, wel-cher zur Restaurant-Terrasse führt. Eine weitere Frau mit grauen Haaren steht mittlerweile neben mir und wartet wie ich auf einen Platz.

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Kurz darauf kommt sie zurück und fragt mich: „Möchten Sie draußen sitzen? Dort ist ein schöner kleiner Tisch frei. Und Heizgeräte stehen auch draußen, so dass Sie nicht frieren müssen.“
Ich: „Ja, gerne… Warum nicht.“ und schon marschiert sie wieder dahin zurück, wo sie gerade her kam und ich folge ihr…


(Info: Mittendrin zog sich die liebe Rebeka aus welchem Grund auch immer einfach um. Und ich… Ja, ich hab´s leider zu spät bemerkt, als ich bereits einige Bilder gemacht hatte. *schnief*)


„Hier bitte schön…“ sagt sie. „An so einem wunderschönen sternklaren Abend ist es doch draußen viel schöner als drinnen, nicht?!“ sagt sie und sieht fasziniert zum Himmel empor.

Ja, da muss ich ihr allerdings recht geben…

Die grauhaarige Dame gibt mir die Menü-Karte und informiert mich: „Die Bedienung kommt gleich. Suchen Sie ruhig in Ruhe aus.“
Ich bedanke mich höflich und beginne auch schon damit, die Karte zu durchforsten, während sich die Frau mit ihrem leicht gebückten Gang von mir entfernt und nach drinnen geht.

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Mmmmmh, da stehen so viele leckere Sachen auf der Karte… Was nehme ich denn nur? Die Wahl fällt mir wirklich enorm schwer.

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Schließlich klappe ich die Karte zu und schiebe sie von mir weg – auf die andere Tischseite.

Ja, ich hab´s! Ich weiß was ich nehme. denke ich mir und sehe mich in Gedanken versunken um.

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Da sich bisher noch keine Bedienung bei mir blicken lassen hatte, rufe ich zu dem offenen Fenster hin, hinter dem 2 Köche ihren Job erledigen: „Hallo! Könnten Sie bitte veranlassen, dass eine Bedienung an meinen Tisch kommt!?“
Der Koch, der direkt hinter dem Fenster hantiert, erwidert: „Natürlich… Sofort die Dame. Es kommt gleich jemand zu Ihnen.“

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Gleich darauf kommt ein Ober mit einer Servier-Glocke von drinnen durch die Tür und steuert meinen Tisch an.

Häääh?! Ich habe doch noch gar nichts bestellt! denke ich mir. Wieso bringt der mir einfach…

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Und da ist es auch schon passiert! Der Teller mit Inhalt rutscht von der silbernen Servier-Platte der Glocke und fällt klirrend auf den Terrassen-Boden.

Oh NEIIIIN!!! Das gute Essen, was immer das auch war!

„Ach… Oh, sorry, die Dame! Ich lasse das sofort wegräumen! Was bin ich nur für ein Schussel! Oh, es tut mir so leid! Ich bringe Ihnen gleich einen neuen vegetarischen Auflauf.“ sagt der junge Mann zerknirscht und mehr als peinlich berührt.
Ich entgegne verwirrt: „Ich hatte noch gar nicht bestellt und geschweige denn einen vegetarischen Auflauf. Ich möchte was ganz anderes!“

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„Achso… Hm…“ sagt er und kratzt sich mit der Rückseite seines Kugelschreibers am Hinterkopf, den er gezückt hatte, um auf seinem Notiz-Block meine Bestellung zu notieren: „Für wen war das denn dann?“ fragt er sich selbst; und an mich gewandt: „Was möchten Sie denn gerne bestellen?“
Ich antworte: „Ich möchte gerne gebratene Forelle mit Spargel.“
Er schreibt sich meinen Wunsch auf seinen Block und sagt: „Geht in Ordnung. Kommt in Kürze.“
Daraufhin dreht er sich zu dem Fenster, hinter dem der Koch arbeitet und gibt ihm die auf seinem Block notierten Bestellungen durch.

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Da kommt auch schon eine weibliche Bedienung herbei gehuscht und beseitigt das am Boden gelandete Essen. Sie lächelt mich an, sagt leise: „Er ist neu hier. Entschuldigen Sie bitte sein Missgeschick.“ und verschwindet wieder.

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Als sie die Mülltüte mit dem „abgestürzten“ Essen inklusive kaputten Teller entsorgt hat, kommt sie noch einmal zurück und informiert mich: „Öhm… Er ist nicht nur neu hier bei uns, sondern er ist allgemein noch ein Anfänger in diesem Job. Ich biete Ihnen als Entschädigung für diesen Schrecken eine Nachspeise Ihrer Wahl an. Das hat mein Chef so angeordnet.“
Ich antworte: „Naja, war ja nicht mal mein Essen, wie ich bereits sagte. Und auf mich gefallen ist ja auch nichts. Aber ich finde das sehr nett und nehme das Angebot gerne an.“
Sie lächelt, dreht sich um und entfernt sich wieder.

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Amüsiert grinse ich in mich hinein…
Wenn es schief gegangen wäre, hätte ich die ganze Ladung abbekommen können. Gar nicht auszudenken!

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Einige Minuten später kommt der schusselige Ober erneut mit einer Servier-Glocke auf mich zu.
Aber bitte jetzt nicht noch einmal runter werfen. Das sollte jetzt nämlich mein Essen sein und ich habe Hunger!

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„Bitte schön, gnädige Frau…“ sagt er und serviert mir mein bestelltes Essen: gebratene Forelle mit Spargel.
Mmmmh, das duftet ja köstlich!

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„Danke schön.“ sage ich.
Aber bevor ich zu essen beginne, koste ich von dem türkisfarbenen Getränk, welches mich bereits auf der Karte gereizt hat, es mal auszuprobieren.
„Lassen Sie es sich schmecken und … ähem, nochmal sorry, wegen vorhin…“ und sieht etwas verschämt zur Seite.

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„Danke… Nun, das kann passieren. Und Sie haben es ja glücklicherweise nicht MIR drüber gekippt.“ erwidere ich.
Der Ober nickt lächelnd und geht dann von dannen, während ich zu essen beginne.

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Plötzlich, als ich fast mit dem essen fertig bin, spricht mich der italienisch wirkende Koch durch das Fenster an: „Passt alles, gnädige Frau? Schmeckt es Ihnen? Oder … brauchen Sie noch irgendwas?“
Ich antworte: „Vielen Dank. Es schmeckt vorzüglich! – Und ja, ich würde dann noch gerne eine Nachspeise bestellen.“
Eine solche hätte ich übrigens auch noch bestellt, würde keine gratis bekommen!

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Kurz darauf eilt auch schon die weibliche Bedienung herbei, die vorhin das „abgestürzte“ Essen entsorgt hat; sie fragt mich: „Sie möchten noch etwas bestellen?“
Ich antworte: „Ja, ich hätte gerne die von Ihnen versprochene Nachspeise, wenn´s ok ist.“
Sie: „Natürlich. Versprochen ist versprochen! Hier bitte – die Karte. Soll ich nachher wieder kommen, damit Sie sich in Ruhe etwas aussuchen können?“
Ich werfe einen Blick in die Karte: „Nein, ich glaube ich hab´s sogar schon. Ich hätte gerne eine Schale Vanille-Eis-Creme mit Erdbeer-Soße.“
Sie: „Sehr wohl. Ich bringe es Ihnen in Kürze. Kann ich noch etwas für Sie tun?“
Ich: „Nein danke. Das ist dann alles.“

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Sie nickt und lächelt, dreht sich zum Koch und bestellt meine gewünschte Nachspeise, während ich den Rest meines Essens verzehre.

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In der Zwischenzeit gehe ich zur Toilette…

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Als ich wieder heraus komme sehe ich, dass die weibliche Bedienung gerade mit einer Schale Eis-Creme durch die Glastür nach draußen geht.

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Ist das etwa schon meins? Na, dann schaun wir mal…

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Draußen angekommen, stellt die Bedienung tatsächlich das Schälchen auf meinem Tisch ab.
„Ach, da sind Sie ja.“ sagt sie lächelnd.
Ich antworte, während ich mich wieder auf den Stuhl von vorhin setze: „Ja, ich war nur eben auf der Toilette. – Danke für das Eis.“

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„Gern geschehen. Und ich sage drinnen Bescheid, dass Ihre Nachspeise nicht auf Ihre Rechnung gesetzt wird. Lassen Sie es sich schmecken!“ erwidert sie.
Ich bedanke mich und beginne meine Nachspeise zu essen, während sie sich von mir entfernt.
Mmmmmh, wie lecker!

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Gerade als ich fast fertig bin, kommt die männliche Bedienung von vorhin wieder.
Ich sage zu ihm: „Ich möchte dann bitte zahlen.“
Er bleibt an meinem Tisch stehen und erwidert: „Ja… Gerne gnädige Frau. War denn alles zu Ihrer Zufriedenheit? …bis auf meine Schusseligkeit vorhin natürlich.“
Ich grinse und antworte: „Ja, klar… Alles bestens. Das Essen war klasse!“ und kratze die Glasschale noch aus.

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Plötzlich meldet sich mein Handy mit einem Signalton.

Oh, eine Chat-Nachricht… Von Candy? Hmmm? Ob ich heute Abend noch mit ihr auf eine Party gehe, fragt sie. Oh nein, nicht heute. Ich habe heute wirklich keine Lust mehr.

Während ich meiner Freundin antworte, nimmt der Kellner meine leere Glasschale vom Tisch weg und mit.

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Nur kurze Zeit später kommt der selbe Kellner mit meiner Rechnung. Ich überprüfte diese und stellte fest, dass mir die Nachspeise tatsächlich nicht verrechnet wurde.
Nachdem ich die Rechnung bezahlt habe, stehe ich auf und schlendere zur Glastür, die ins Innere des Restaurants führt.

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Währenddessen wundere ich mich über mich selbst: Eigentlich komisch! So etwas habe ich noch nie getan; ich war noch nie alleine essen oder sonst irgendwo. Es waren immer Freunde dabei. Aber dennoch war dies ein höchst angenehmer und gemütlicher Abend.

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Als ich durch das Innere des Restaurants schlendere, welches mir im Moment ziemlich leer zu sein scheint, ruft mir der italienisch wirkende Koch aus der Küche nach: „Ciao Bella!“
Ich lächle verschmitzt und antworte langgezogen: „Ciaaaaoooo!“

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Nachdem ich das Restaurant hinter mir gelassen habe, flaniere ich den Gehsteig entlang zum Parkplatz, auf welchem ich mein Auto geparkt habe…

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(Fortsetzung folgt…)
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