(TB - Sims 4) Der Aussteiger

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Simsi68
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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 9

Beitrag von Simsi68 » 07.08.2019, 16:06

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 9:

So… So gefällt mir das schon besser! denke ich mir, als ich vor meiner verkleinerten Feuerstelle stehe. Aus einem Teil des Holzes habe ich eine Bank gebaut, welche nun neben der Feuerstelle steht, so dass ich mich darauf nieder setzen kann, wenn ich etwas grillen oder rösten möchte.

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Ich setze mich und denke nach: Was ich dringend brauchen würde, wäre eine ordentliche Angel! Ich glaube, ich muss noch einmal zu der WG segeln und den Fischer Sagara fragen, ob er eventuell eine für mich hätte!

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Ja, das werde ich tun. Aber nicht ohne vorher Wölkchen Bescheid zu sagen…

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Hm, aber sie schläft jetzt womöglich…

Roland seufzt…

Ach, es ist wirklich herrlich hier! denke ich und blicke zu den bewachsenen Felsen hinüber, die aus dem Meer heraus ragen.

Zu viel Zeit darf ich mir aber nicht lassen, sonst wird es womöglich inzwischen dunkel! Ich werde gleich mal nachsehen, ob sie eventuell wach ist.

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Und genauso mache ich es auch. Ich erhebe mich von meiner selbstgeschreinerten Bank – Wergzeug dafür hatte ich ungewöhnlicherweise in einem der Küchen-Schränke gefunden – und laufe in Richtung Treppe zum Hauseingang…

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…steige diese hinauf…

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…und betrete mein Strand-Häuschen.

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Leise öffne ich die Schiebetüre zum Schlafzimmer und schleiche barfuß hinein.

Oh, sie schläft ja doch noch! stelle ich fest, als ich die friedlich schlummernde junge Frau erblicke.

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Doch im nächsten Moment richtet sie sich auf. Sie sieht sich verwirrt um und stellt ebensolche verwirrt klingende Fragen, auf die ich mir keinen Reim machen kann: „Was? Wo muss ich hin? Ist es schon so weit?“!

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…und setzt sich schließlich an die Bettkante.

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Ich sage in ruhigem Ton: „Du musst nirgends hin. Es ist alles ok. – Keine Ahnung, ob du dich womöglich im Unterbewusstsein irgendwie an dein früheres Leben erinnert hast… – Entschuldige, wenn ich dich geweckt haben sollte. - Darf ich mich zu dir setzen?“

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Sie reibt sich die Augen und murmelt: „Klar, das ist ja schließlich dein Bett.“

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Als ich ihr gerade erklären will, warum ich hier rein gekommen bin, meint sie kurz: „Ich darf mich doch neben dich setzen, oder?“ und ich entgegne: „Selbstverständlich…“

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…und schon kommt sie um das Bett herum.
„Hast du … wenigstens einigermaßen schlafen können?“ frage ich sie, als sie auf mich zu kommt.

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Sie setzt sich neben mich und antwortet: „Nicht wirklich… Mir ist so vieles durch den Kopf gegangen, aber das was mir hätte einfallen sollen… Neee… Einfach nichts. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich musste einfach überlegen. Verstehst du das?“

„Ja… Natürlich verstehe ich es. Nur leider wird dir das möglicherweise nicht weiter helfen.“ antworte ich.

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Dann beginne ich nochmal mit meiner Erklärung: „Ich wollte dir eigentlich nur sagen, dass ich noch einmal mit dem Boot zu meinen Bekannten fahren werde, bei denen ich heute schon mal war. Einer von ihnen ist Fischer. Vielleicht hat er eine Angel für mich, dann können wir Fische angeln. – Oder … möchtest du vielleicht lieber mit mir mit kommen?“

Zögernd schüttelt sie den Kopf und meint: „Mit einem Boot? Nein, lieber nicht. Ich würde lieber hier bleiben, wenn das für dich in Ordnung ist.“

„Klar…“ erwidere ich und erzähle ihr kurz, was ich aus der riesigen Feuerstelle gemacht habe, als sie geschlafen hat.

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„Sowas kannst du?“ fragt sie verwundert und gleichzeitig erfreut.

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„Naja… Ich bin kein Meister darin, aber ich finde, die Bank ist relativ gut geworden, dafür dass ich so etwas zum ersten mal gemacht habe.“ antworte ich.

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Da meint sie: „Ich wüsste da irgendwie gar nichts mit anzufangen. Ein paar Stücke Holz… Hmmm…“

„Naja, etwas Fantasie und ein bisschen handwerkliches Können, dann kann man schon was draus machen.“ erwidere ich.

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Nach einer kurzen Pause von nur wenigen Sekunden spreche ich weiter – eigentlich mehr mit der Absicht, sie aufheitern zu wollen: „Nun, und für den Fall, dass du doch bei mir bleibst, dann möchten wir es doch hier allmählich schön haben, oder?!“

Doch diese Ansage ging nach hinten los! Sie stemmt die Hände in die Hüfte, reisst die Augen auf und fährt mich gifitg und empört an: „NEIN! NIEMALS! Träum weiter! Niemals würde ich für ganz hier bleiben wollen! Hier gehöre ich nicht hin! Ich bleibe nur vorübergehend. Nur dass das ein für alle mal klar ist!“

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Ich sehe sie irritiert an und sage, mit den Händen gestikulierend: „Ist ja schon guuuuut! Ich hab´s verstanden. Ich wollte ja nur nett sein.“

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Doch im nächsten Moment besinnt sie sich wieder und spricht zerknirscht: „Sorry, ich hab´s nicht so gemeint, Roland. Ich wollte dich nicht angiften. Das hast du nicht verdient.“

Ruhig erwidere ich: „Schon gut… – Aber ich werde jetzt aufbrechen, damit ich vor Sonnenuntergang wieder zurück bin. Ok?“

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Sie erhebt sich mit mir zusammen vom Bett und sagt: „Einesteils wäre ich gerne mit dir mitgekommen, um diese Leute eventuell auch kennen lernen zu können, aber… Ich weiß nicht… Wenn ich nur an ein Boot oder ein Schiff denke, dann…“

„Vielleicht bist du doch in einem Schiff unterwegs gewesen und es ist gekentert. Vielleicht daher die unterbewusste Angst.“ mutmaße ich.

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Sie reisst ihre Augen auf und schaut mich erschrocken an: „Meinst du wirklich? Ich weiß es einfach nicht. Aber sein könnte es unter Umständen eventuell schon, ne… …

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… Ich … fühle mich so hilflos! Keinerlei Erinnerungen… An einfach nichts!“ fügt sie noch hinzu.

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Plötzlich meint sie: „Roland… Danke, dass du für mich da bist.“ und umarmt mich spontan, wobei ich nicht wirklich weiß, wohin mit meinen Händen bei so viel nackter Haut.

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Anschließend meint sie: „Und … bitte pass auf dich auf, ok?!“

„Natürlich!“ erwidere ich. „Ich war ja heute schon einmal dort. Es ist nicht wirklich weit bis dahin.“

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„Ich werde mich noch ein Weilchen hinlegen und dann… Keine Ahnung. Vielleicht sehe ich mich im kleinen Umkreis hier ein wenig um, wenn das für dich in Ordnung ist.“ informiert sie mich, während sie wieder auf das Bett zusteuert.

„Klar… Ich kann nur sagen: fühl dich wie zu Hause, denn du bist ja momentan hier zu Hause. – Wenn du rüber zur Haupt-Insel schwimmen möchtest… Geh nur nicht zu weit rein, nicht, dass du dich noch verläufst!“ doch sie beeilt sich schnell zu sagen: „Nein, ich werde nah beim Haus bleiben, keine Angst.“

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„Ok…“ sage ich. „Dann bis später.“

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„Bis später.“ erwidert sie und damit trennen sich sozusagen unsere Wege vorerst wieder.

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Ich sehe noch einmal zurück, bevor ich den Raum verlasse und frage: „Ansonsten ist schon alles ok bei dir, oder? Kein Schwächeln etc.?“ und sie antwortet: „Nein… Danke der Nachfrage, es ist alles soweit in Ordnung. Was auch immer passiert sein muss, bevor du mich gefunden hast… Ich fühle mich ziemlich erschöpft.“ während sie bereits im Begriff ist, sich wieder auf dem Bett nieder zu lassen.

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Ich nicke und verlasse nun tatsächlich das Schlafzimmer, wobei ich die Schiebetüre offen lasse.

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Die junge Frau dreht sich auf die Seite zur Wand, seufzt und schließt müde ihre Augen.

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So… Hinein ins kühle Nass – mal wieder! denke ich mir, während ich das Strandhaus durch den Hinterausgang verlasse und den Steg entlang schlendere.

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Wie auch die Male zuvor, springe ich vom Steg aus ins Wasser hinunter…

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…und schwimme zum Boot.

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Schließlich klettere ich hinein und schon kann es wieder los gehen.

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Kurz darauf befinde ich mich – wie heute schon einmal – auf dem Weg zu den vier jungen Leuten…

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(Fortsetzung --> Kapitel 10 <-- folgt…)
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cheli24
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Re: (TB - Sims 4) Der Aussteiger

Beitrag von cheli24 » 09.08.2019, 01:10

Hallo Astrid, :winken

sorry, dass es so lange gedauert hat. Aber ich hatte in den letzten Tagen wenig Zeit.

So, jetzt aber zu Deiner Story.

Okay, die Lady kann sich also tatsächlich nicht mehr erinnern. Sie weiß ihren Namen nicht, geschweige denn, wo sie herkommt und wie sie dorthin gekommen ist. Hm, leidet sie unter einer zeitweisen Amnesie? Blockiert ihr Unterbewusstsein ihr Gedächtnis? Das muss furchtbar sein, wenn man sich an nichts mehr erinnern kann, von unangenehmen Nebeneffekten ganz zu schweigen. Nun gut, sie ist auf einer Insel gestrandet und nicht irgendwo in der Großstadt. Dumm ist natürlich auch, dass es auf der Insel wahrscheinlich gar kein Internet gibt. Also, kann er auch nirgendwo nachschauen, ob vielleicht jemand vermisst wird, es eine Schiffskatastrophe gegeben hat usw. Aber vielleicht befindet sich auf der Hauptinsel WLAN oder es gibt sogar Internetcafés.

Hm, der Kleidung nach zu urteilen, sie trägt ja nur einen Bikini (oder ist es Unterwäsche?), muss sie sich irgendwo an Strandnähe oder vielleicht auch auf einem Schiff/Boot aufgehalten haben. Vielleicht ist sie aber auch entführt worden, Mädchenhändlern in die Hände gefallen, evtl. von einem Schiff geflohen. Oder ihr ist eine Kokosnuss oder ähnliches auf den Schädel gedonnert… Ja, da gibt es viele Möglichkeiten. Mal sehen, was Du Dir so ausgedacht hast.

Na, na, na Roland, sie befindet sich in einer misslichen Lage und dann bringst Du Deinen kleinen Freund auf schmutzige Gedanken. :bestrafen: Sicherlich ist ihr nicht danach. Aber nun gut, das weiß er ja auch und somit tritt das auch in den Hintergrund. Okay, da sie keinen Namen hat, nennt er sie eben Wölkchen. Ja, warum auch nicht? Hm, sie macht sich aber schnell ein Bild von ihm. Aber nun gut, ich könnte das nicht so schnell, wenn ich die Person nicht kenne. Erzählen kann man viel und nur vom Äußerlichen her, lässt es keinen Rückschluss auf den Charakter zu. Ah okay, sie geht von seiner Fürsorge aus, seiner Hilfsbereitschaft. Tja, das muss der reine Horror sein. Nicht zu wissen, wer man ist und woher man kommt, ist das Eine, aber wenn man nicht mehr weiß, ob man verheiratet ist, evtl. Kinder hat, das ist heftig. Ich finde es aber toll, dass sie sich so ungezwungen unterhalten können, er ihr von seiner gescheiterten Ehe erzählt und weshalb er letztendlich hierhergekommen ist.

Aha, werden wir jetzt ein wenig zickig? Ja, damit hatte die Lady wohl nicht gerechnet. Keine sanitäre Anlagen, kein Strom, Natur pur, im wahrsten Sinne. Obwohl, wenn ich mir überlege, ich wäre an ihrer Stelle und müsste jedes Mal schwimmen, wenn ich groß muss… Nee, das wollte ich auch nicht. Vor allem geht das manchmal recht schnell. Nee, nee, dann doch lieber die Großstadt. Folgerichtig schließt er auch aus ihrem Verhalten, dass sie aus der Stadt kommen muss.

In der freien Natur pinkeln, ist so eine Sache. Ich hätte mir mal schier in die Hose gemacht, weil ich mich im Wald einfach nicht überwinden konnte, mich irgendwo hinzusetzen. Ich war vielleicht 12, 13, keine Ahnung. Wir waren im Wald unterwegs und ich musste dringend. Meine Mutter hatte gesagt, dann geh‘ doch einfach da hinten hin. Das sieht doch keiner. Nee, ich habe es so lange ausgehalten, bis wir wieder in der Pension waren, obwohl ich Krämpfe bis zum geht nicht mehr hatte. Ich hatte es dann gerade noch geschafft, durch die Toilettentür zu stürmen… Das hat sich bis heute fortgesetzt. Ich halte es manchmal viel zu lange aus. Ist ja auch nicht gesund. Aber zurück zur Story, ich kann die Lady verstehen. Das würde mir auch sehr schwer fallen.

Tja, da ist Roland ein wenig in der Zwickmühle. Er ist hier her gekommen, um alleine zu sein. Keine Verpflichtungen und ähnliches. Hm und jetzt hat er plötzlich mehr oder weniger eine Mitbewohnerin. Das wollte er am allerwenigsten. Er ist sich aber auch bewusst, dass er Wölkchen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen kann. Zumindest nicht, so lange sie unter dieser Amnesie leidet. Wo soll sie denn hin? Sie kennt ja niemanden außer ihn. Tja, schwierig. Bleibt zu hoffen, dass sie ihr Gedächtnis bald wieder erlangt. Es wäre ihr zu wünschen.

Roland hat sich also eine Feuerstelle gebastelt. Sehr gute Idee. So kann er sich etwas grillen, wenn er möchte, bzw. sich auch mal etwas Warmes kochen. Aber nee, die stand glaube ich schon, ne. :confus2 Aber er hat sich eine Sitzbank geschreinert. Handwerklich scheint er geschickt zu sein oder Not macht erfinderisch. Wenn man nichts hat, muss man sich eben etwas bauen. Aha und er möchte angeln. Ja, eine Angel wäre schon hilfreich und Köder bräuchte er. Sein erster Versuch ist ja kläglich gescheitert. Also möchte er zu seinen neuen Freunden hinüber schwimmen bzw. Sagara einen Besuch abstatten. Aber vorher möchte er Wölkchen noch Bescheid sagen.

Hm, hat sie geträumt und was hat sie mit diesen Wortfetzen gemeint? Also, ich könnte mir schon vorstellen, dass sie evtl. Mädchenhändlern oder so, in die Hände gefallen war und an Männern ihre Dienste verrichten musste. Vielleicht habe ich aber auch nur ein blühende Fantasie. Aber ich habe mal ein Buch gelesen, das von Mädchenhändlern handelte, bzw. junge Mädchen, die in einem alten Haus im Wald gefangen gehalten wurden. Deshalb ist mir diese Idee gekommen.

Oha, da hat Roland einen wunden Punkt angesprochen. Sie will auf gar keinen Fall auf der Insel bleiben. Das hat sie ihm mehr als deutlich gemacht. Nun, er wollte nur höflich sein und vielleicht sieht er es auch nur realistisch. Aber im selben Moment tut es ihr leid, ihn so angegiftet zu haben und sie entschuldigt sich bei ihm. Nun ja, wenn sie wirklich auf einem Schiff/Boot war, das gekentert ist, dann wird so wohl kaum darauf erpirscht sein, sich freiwillig in eines zu setzen und Roland zu begleiten. Da überwiegt die Angst. So und nun muss sich Roland aber beeilen, will er noch vor der Dunkelheit wieder zuhause sein.

Wieder schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4-TB - Der Aussteiger)

Beitrag von Simsi68 » 10.08.2019, 15:52

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
sorry, dass es so lange gedauert hat. Aber ich hatte in den letzten Tagen wenig Zeit.
Kein Problem... Ich hatte mir schon so etwas in der Art gedacht. Schließlich "kenn" ich Dich schon lang genug und ich weiß ja, dass irgendwann ein Kommentar von Dir kommt :hug02

So... Jetzt zu Deinem Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe.
:bussi2
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Okay, die Lady kann sich also tatsächlich nicht mehr erinnern. Sie weiß ihren Namen nicht, geschweige denn, wo sie herkommt und wie sie dorthin gekommen ist. Hm, leidet sie unter einer zeitweisen Amnesie? Blockiert ihr Unterbewusstsein ihr Gedächtnis?
Tja, das wenn man wüsste, was mit ihr los ist... :confus2
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Das muss furchtbar sein, wenn man sich an nichts mehr erinnern kann, von unangenehmen Nebeneffekten ganz zu schweigen.
Ohja, ich kann mir das auch total schlimm vorstellen! :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Dumm ist natürlich auch, dass es auf der Insel wahrscheinlich gar kein Internet gibt. Also, kann er auch nirgendwo nachschauen, ob vielleicht jemand vermisst wird, es eine Schiffskatastrophe gegeben hat usw. Aber vielleicht befindet sich auf der Hauptinsel WLAN oder es gibt sogar Internetcafés.
Nicht nur wahrscheinlich, es funktioniert ja auch kein Handy dort. Auf ganz Mua Pel´Am gibt es kein Netz; also weder Handy-Funktion, geschweige denn Internet. Da hätten sie größere Chancen auf dem Teil von SULANI, auf dem die 4er-WG lebt, nämlich auf Lani St. Taz (so heißt der Insel-Teil). Die sind nämlich nicht vom Netz abgeschnitten.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Hm, der Kleidung nach zu urteilen, sie trägt ja nur einen Bikini (oder ist es Unterwäsche?), muss sie sich irgendwo an Strandnähe oder vielleicht auch auf einem Schiff/Boot aufgehalten haben.
Ja, es ist ein Bikini. Und ja, sieht fast so aus, ne... Nur dumm, dass ihre Erinnerungen vollkommen ausgelöscht sind :confus3
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Vielleicht ist sie aber auch entführt worden, Mädchenhändlern in die Hände gefallen, evtl. von einem Schiff geflohen. Oder ihr ist eine Kokosnuss oder ähnliches auf den Schädel gedonnert… Ja, da gibt es viele Möglichkeiten.
Hm, Deine Gedanken dazu gefallen mir :grins Vielleicht erfahren wir ja irgendwann einmal, was wirklich passiert ist, sollten ihre Erinnerungen irgendwann zurück kehren.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Na, na, na Roland, sie befindet sich in einer misslichen Lage und dann bringst Du Deinen kleinen Freund auf schmutzige Gedanken. :bestrafen: Sicherlich ist ihr nicht danach. Aber nun gut, das weiß er ja auch und somit tritt das auch in den Hintergrund.
Nun, das war ja auch nur so ein flüchtiger Gedanke von ihm, ne, denn hübsch ist sie ja schon wirklich, wie er findet :grins Aber seine Sorgen um sie überwiegen, obwohl sie ein fremder Mensch für ihn ist, und das andere bleibt im Hintergrund.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Tja, das muss der reine Horror sein. Nicht zu wissen, wer man ist und woher man kommt, ist das Eine, aber wenn man nicht mehr weiß, ob man verheiratet ist, evtl. Kinder hat, das ist heftig.
Ja, auf jeden Fall. Ich stell mir das auch schrecklich vor! :kopf:
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Aha, werden wir jetzt ein wenig zickig? Ja, damit hatte die Lady wohl nicht gerechnet. Keine sanitäre Anlagen, kein Strom, Natur pur, im wahrsten Sinne.
Ja, damit hat sie sicherlich nicht gerechnet, ihrer Reaktion nach!
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Obwohl, wenn ich mir überlege, ich wäre an ihrer Stelle und müsste jedes Mal schwimmen, wenn ich groß muss… Nee, das wollte ich auch nicht. Vor allem geht das manchmal recht schnell.
Nein, also DAS müsste ich auch nicht haben, zumal ich nicht mal schwimmen KANN!!! :lachen
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
In der freien Natur pinkeln, ist so eine Sache. Ich hätte mir mal schier in die Hose gemacht, weil ich mich im Wald einfach nicht überwinden konnte, mich irgendwo hinzusetzen.
:lachen: Ach doch, als Kind hab ich das schon gebracht, wenn wir wandern waren. Aber heute würde ich das auch nicht mehr wollen. :schuetteln
Gut, aber Roland scheint das allen ja nichts auszumachen.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Tja, da ist Roland ein wenig in der Zwickmühle. Er ist hier her gekommen, um alleine zu sein. Keine Verpflichtungen und ähnliches. Hm und jetzt hat er plötzlich mehr oder weniger eine Mitbewohnerin. Das wollte er am allerwenigsten. Er ist sich aber auch bewusst, dass er Wölkchen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen kann. Zumindest nicht, so lange sie unter dieser Amnesie leidet. Wo soll sie denn hin?
Ja, das stimmt allerdings... Wegschicken und sich selbst überlassen würde er sie niemals, das wäre nicht er und dafür macht er sich auch viel zu großen Sorgen und Gedanken über sie, da er sie ja an seinem Strand gefunden hat.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Roland hat sich also eine Feuerstelle gebastelt. Sehr gute Idee. So kann er sich etwas grillen, wenn er möchte, bzw. sich auch mal etwas Warmes kochen. Aber nee, die stand glaube ich schon, ne. :confus2 Aber er hat sich eine Sitzbank geschreinert.
Er hat die riesige Feuerstelle, die ursprünglich da war, verkleinert und daraus die Bank geschreinert, denn wozu bräuchte er eine solch große Feuerstelle?! :confus1
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Hm, hat sie geträumt und was hat sie mit diesen Wortfetzen gemeint? Also, ich könnte mir schon vorstellen, dass sie evtl. Mädchenhändlern oder so, in die Hände gefallen war und an Männern ihre Dienste verrichten musste.
Huch, das wäre ja schrecklich! :kopf: :kopfschuetteln :augen:
Aber vielleicht hat es ja auch irgendwie mit ihrem Beruf zu tun, den sie im Unterbewusstsein ins Spiel bringt :confus2 Jedoch kann sie sich im Moment keinen Reim darauf machen!
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Oha, da hat Roland einen wunden Punkt angesprochen. Sie will auf gar keinen Fall auf der Insel bleiben. Das hat sie ihm mehr als deutlich gemacht. Nun, er wollte nur höflich sein und vielleicht sieht er es auch nur realistisch. Aber im selben Moment tut es ihr leid, ihn so angegiftet zu haben und sie entschuldigt sich bei ihm.
Ja, sie sträubt sich gegen den Gedanken auf der Insel bleiben zu müssen.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Nun ja, wenn sie wirklich auf einem Schiff/Boot war, das gekentert ist, dann wird so wohl kaum darauf erpirscht sein, sich freiwillig in eines zu setzen und Roland zu begleiten. Da überwiegt die Angst.
Nur leider weiß sie das ja nicht sicher. Sie weiß nur, dass sie ein ungutes Gefühl hat, wenn sie daran denkt, in einem Bott oder Schiff sitzen zu müssen. Das ist scheinbar auch so ein Unterbewusstseins-Ding.
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Wieder schöne Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für Dein Lob und die Gedanken, die Du Dir wieder darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
09.08.2019, 01:10
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches es wahrscheinlich morgen (Sonntag, 11.08.2019) geben wird.

LG Astrid :tippen02
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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 10

Beitrag von Simsi68 » 11.08.2019, 14:00

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Und nun wünsche ich viel Spaß mit



Kapitel 10:

Eine geraume Zeit später komme ich erneut an diesem Tag bei meinen neuen Freunden an. Nur leider hat die Fahrt dorthin unerwarteterweise durch eine merkwürdige Gegenströmung doch länger gedauert, als ich erahnen konnte.
Schon von weitem kann ich zwei von ihnen sehen: Luana und ein Stück dahinter Sagara – und eine mir fremde Frau.
Ich schlendere durch das seichte Wasser auf den Strand zu. Da erblickt mich Luana auch schon und winkt mir kurz zu.

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Oh, Moana ist ja auch hier; ich hatte sie vorhin gar nicht gleich gesehen. Naja, sie steht in gebückter Haltung und buddelt nach irgend etwas im Sand. – Und warum hat es Sagara denn so eilig? denke ich mir, als ich im gemütlichen Laufschritt auf die jungen Leute zu laufe.

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Da sagt Luana: „Hallo Roland! Schön, dass du wieder da bist!“

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Ich nähere mich ihr und sie fügt noch hinzu: „Na? Kommst du jetzt mit dem Boot und deinem Umfeld schon ein wenig besser zurecht?“

„Naja, es geht. Aber was wichtig ist: es gefällt mir hier. Alles andere kommt hoffentlich noch von selbst.“ erwidere ich.

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Dann frage ich sie, nachdem ich mich kurz umgesehen habe: „Sag mal, hast du ´ne Ahnung, von Sagara hingegangen sein könnte? Ich bräuchte ihn mal kurz.“

„Wenn ich mich nicht irre, ist er ins Haus gegangen.“ sagt sie. „Geh ruhig rein. Den Flur entlang, ein paar Schritte geradeaus hinter, und dann rechts durch den Türbogen.“

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„Danke…“ sage ich, nehme ihr Gesicht zwischen meine Hände und drücke ihr einen zärtlichen Knutscher auf ihren Mund.

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Da sagt sie: „Ich freue mich, dass du zurück gekommen bist, denn ich dachte schon, du wärst böse auf mich gewesen, wegen… Naja, du weißt schon.“

„Ich? Dir? Böse??? Nein, niemals… Aber, Süße, ich muss jetzt dringend mit Sagara sprechen. Ich möchte nicht unbedingt im Dunkeln nach Hause fahren müssen, weißt du…“ entgegne ich.

„Klar… Mach nur… Hauptsache du kommst immer wieder hierher.“ haucht sie.

„Das tu ich.“ verspreche ich ihr.

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Und schon bin ich auf dem Weg in das Strandhaus der WG…

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…gehe den Flur entlang, wie Luana es mir erklärt hatte, wobei ich bereits die beiden Männer reden hören kann…

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…und biege schließlich rechts in den großen Raum ein, welcher der Wohn- und somit Haupt-Raum zu sein scheint, nachdem ich zuvor höflich an den Türbogen geklopft habe.

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„Hallo, ihr zwei! Ich hoffe, ich störe nicht?“ gebe ich ein wenig unsicher von mir.

Sagara und Kaholo unterhalten sich angeregt. Nur worüber, das kann ich auf die Schnelle nicht herausfinden.

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Sagara schielt schließlich zu mir und meint: „Oooh hallo Roland! Schau Kaholo, unser neuer Freund ist wieder hier! Und nein, Roland, du störst nicht.“

Jedoch spricht Kaholo wie ein Wasserfall weiter.

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Sagara fragt mich: „Was gibt´s denn? Alles ok bei dir?“

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Und im nächsten Moment an Kaholo gewandt: „Hey Kaholo, halt mal die Luft an und hör auf zu brabbeln. Wir reden hernach weiter, ok?!“

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Da bringe ich mein Anliegen vor und frage: „Sagara, ich hoffe es ist nicht unverschämt, aber ich denke, du als Fischer hast Erfahrung mit Angeln und kannst mir eventuell weiter helfen. Hättest du vielleicht eine für mich? Ich hatte mir eine gebastelt, aber sie funktioniert nicht. Eine ordentliche Angel wäre wirklich sehr von Nutzen.“

„Eine Angel? Klar, hab ich eine für dich. Ich habe ein paar im Boot draußen. Ich müsste erst eine holen, aber das ist kein Problem.“

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Ich meine: „Wenn es dir keine Umstände macht…“

„Nein…“ erwidert er und fügt noch hinzu: „Komm mit, das haben wir gleich.“

Ich bedanke mich und entschuldige mich bei Kaholo für die Störung.

Der jedoch meint: „Schon ok… Du brauchst dich deshalb doch wirklich nicht zu entschuldigen. Wir haben doch gesagt, du bist jeder Zeit herzlich willkommen!“

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Und schon schlendern Sagara und ich Richtung Hinterausgang des Strandhauses…

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…und hinaus auf den Steg, welcher direkt zum Meer führt.

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„Weißt du denn, wie man mit einer Angel umgeht?“ fragt mich Sagara, als wir fast am Ende des Steges angekommen sind.

„Ich denke schon. Ich habe das früher häufig bei meinem Großvater gesehen – und auch selbst ausprobieren dürfen.“ erwidere ich, mich interessiert umsehend.

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Er: „Na, dann ist es ja in Ordnung. Dann holen wir mal das gute Stück für dich.“

Ich antworte nicht, sondern lächle nur dankbar.

An so viel Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit bin ich noch nicht gewöhnt, aber es ist wirklich schön, so freundschaftlich und gastfreundlich aufgenommen und behandelt zu werden.

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Ich springe, wie auch von meinem eigenen Steg, mit angezogenen Beinen hinunter ins Wasser, wobei Sagara die Leiter Sprosse für Sprosse hinunter steigt.

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Zusammen schwimmen wir zu seinem Fischer-Boot, welches nicht weit vom Steg entfernt steht…

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Nur wenig später klettert er hinein, während ich inzwischen im Wasser bleibe. Ähnlich einem Hund schüttelt er sein Haar, so dass die Wassertropfen nur so von ihm spritzen, ehe er eine geeignete Angel für mich im Boot weiter vorne unter der Abdeckung sucht…

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…und auch sehr schnell findet. Schließlich schwimmen wir beide zurück zum Steg…

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…und klettern nacheinander wieder die Leiter hoch.

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Auf der Steg-Oberfläche angekommen, fallen mir jetzt erst die tollen Fackeln auf, was ich mir nicht nur denke, sondern auch sage. Sagara erklärt mir kurz, dass er diese selbst gemacht hat und auch woraus, als er hinter mir die Leiter hoch klettert.

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Als er mir gegenüber steht, sage ich: „Wie kann ich das denn mit der Angel wieder gut machen? Was kann ich dir denn dafür geben? Wobei… Da findet sich sicherlich irgendwann mal irgendwas.“

Mit abwehrender Geste meint er jedoch: „Sag mal, willst du mich beleidigen? Ich will nichts dafür. Sie ist ein Geschenk von mir.“

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Ich bedanke mich mit einem innigen Händedruck und mache mich schleunigst auf den Heimweg. Es ist ohnehin mittlerweile viel später und somit dunkler geworden, als ich es gewollt hatte.


(Fortsetzung --> Kapitel 11 <-- folgt…)
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Re: (TB - Sims 4) Der Aussteiger

Beitrag von cheli24 » 13.08.2019, 01:27

Hallo Astrid, :winken

hast Du das gleiche Problem, dass die bescheuerten Sims ständig einen Dauerlauf hinlegen, anstatt mal ordentlich zu laufen? Boah ey, manchmal könnte ich grad... Ich muss es ständig umstellen. :roll:

Also, mir würde das gewaltig stinken, wenn ich dauernd schwimmen müsste, um von A nach B usw. zu kommen. Nun gut, Roland hat sich so entschieden. An die Namen muss ich mich erst noch gewöhnen, die sind noch nicht so geläufig.

Na, das nenn‘ ich doch einmal eine innige Begrüßung. :herz3 Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass er Luana einfach so knutscht, zumal ja auch Moana gerade auftaucht. Aber Luana hat sich schon ein paar Gedanken darüber gemacht, ob ihre Spontanität Roland vergrault haben könnte. Dem ist aber anscheinend nicht so.

Ja klar, kann er eine Angel haben. Das hatte ich mir auch so gedacht. Ich musste über Kaholo lachen. Mir passiert das meistens, wenn die Sims an einem Tisch sitzen und reden und ich einen aufstehen lasse. Nee, der andere merkt das nicht und quatscht einfach weiter, obwohl da ja gar niemand mehr ist. :lachen Ich hatte das Problem jetzt auch mit meiner neuen Story. Ich war gerade mit der Pose fertig, uuuiii kann ich Dir da nur sagen, das war was. Bis ich endlich damit fertig war. :roll: Anders als bei Sims 3, kann ich meine Sims nach Beendigung der Pose nicht einfach irgendwo hinlaufen lassen. Am Anfang musste ich sogar reseten, da ich die nicht mehr von der Stelle gebracht hatte. Das lag aber wohl an der Pose. In der Regel reicht es aus, wenn ich die einfach an irgendeine Stelle teleportiere. Ja auf jeden Fall, die Pose war beendet und ich habe sie an den Tisch platziert, an dem die anderen schon saßen. Eine der weiblichen Sims sollte aufstehen, während die Andere sitzen bleiben sollte. Doch was macht die stattdessen? Gestikuliert und quatscht einfach mit ihrem Gegenüber weiter, obwohl da keiner mehr saß. :grins Sims-Logik.

So und jetzt geht es wieder ins Wasser, um die Angel zu holen. Finde ich nett von Sagara, dass er Roland eine überlässt. Nein und er will auch nichts dafür, fasst dies fast schon als Beleidigung auf. Ja und nun geht es erneut ins Wasser, um nach Hause zu fahren.

Das Haus ist übrigens sehr schön. Ein EA-Haus oder selbst gebaut? Dazu fehlt mir momentan leider die Zeit, so dass ich für meine neue FS ab und an CC-Häuser benutze. Aber bei Simtimes gab es glaube ich kürzlich welche. Ich meine, Du hättest das gepostet. :confus3

Wieder ein schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02 Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1

LG Marga

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Kommentar-Beantwortung (Sims 4-TB - Der Aussteiger)

Beitrag von Simsi68 » 16.08.2019, 12:59

Hallo Marga! :winken02
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
hast Du das gleiche Problem, dass die bescheuerten Sims ständig einen Dauerlauf hinlegen, anstatt mal ordentlich zu laufen? Boah ey, manchmal könnte ich grad...
Ja, das Problem hab ich auch; normal gehen ist bei denen meistens nicht :bestrafen:
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
Also, mir würde das gewaltig stinken, wenn ich dauernd schwimmen müsste, um von A nach B usw. zu kommen. Nun gut, Roland hat sich so entschieden.
Ja, ich selbst würde das auch nicht wollen, ständig schwimmen - zumal ich gar nicht schwimmen kann :peinlich - oder mit einem Boot fahren zu müssen. :schuetteln
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
An die Namen muss ich mich erst noch gewöhnen, die sind noch nicht so geläufig.
:grins Das glaub ich dir gerne. Aber die 4 haben schon vor Tagebuch-Beginn existiert und mir ging´s selbst auch nicht recht viel anders. Ich hatte schon ein paar Tage mit denen gespielt und zuvor beim Erstellen darauf Wert gelegt, dass sie Insel-typische Namen bekommen. Naja und für die Geschichte kamen mir die 4 dann gerade recht :nicken
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
Ja klar, kann er eine Angel haben. Das hatte ich mir auch so gedacht.
So hilfsbereit wie die sind, ne... :grins
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
Ich musste über Kaholo lachen. Mir passiert das meistens, wenn die Sims an einem Tisch sitzen und reden und ich einen aufstehen lasse. Nee, der andere merkt das nicht und quatscht einfach weiter, obwohl da ja gar niemand mehr ist. :lachen
Genauso war das in dieser Szene mit Kaholo :lachen Aber da ich ihn bereits vorher schon als rede-freudige Person dargestellt hatte, fand ich das auch nicht weiter schlimm :lachen
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
So und jetzt geht es wieder ins Wasser, um die Angel zu holen. Finde ich nett von Sagara, dass er Roland eine überlässt. Nein und er will auch nichts dafür, fasst dies fast schon als Beleidigung auf. Ja und nun geht es erneut ins Wasser, um nach Hause zu fahren.
Nein, er will nichts dafür. Die Angel ist ein Geschenk von Sagara. Naja, dann steht für Roland ja dem Fische fangen ja jetzt hoffentlich nichts mehr im Wege...
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
Das Haus ist übrigens sehr schön. Ein EA-Haus oder selbst gebaut?
Nein, kein EA-Haus; hab´s selbst gebaut. :nicken Genau wie Roland´s, obwohl da ja noch fast nichts drin ist, aber das war ja Absicht.
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
Wieder ein schönes Kapitel, toll geschrieben, sowohl Text als auch Dialog und wie immer super Bilder. :daumenhoch2 Hat mir wieder sehr gut gefallen, liebe Astrid. :hug02
Vielen lieben Dank für Dein Lob und Deine Gedanken, die Du Dir - wie immer - darüber gemacht hast, und natürlich für Deinen gesamten Kommentar, über den ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Marga; es freut mich sehr, dass Dir das Kapitel wieder gefallen hat :hug02
cheli24 hat geschrieben:
13.08.2019, 01:27
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf das nächste Kapitel. :klatschen1
...welches gleich im nächsten Post folgen wird. :nicken

LG Astrid :tippen02
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 11

Beitrag von Simsi68 » 16.08.2019, 14:16

Kommentar-Beantwortung davor bitte beachten!

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Und nun wünsche ich viel Spaß mit dem folgenden Kapitel, welches 63 Bilder beinhaltet.



Kapitel 11:

Schließlich wieder zu Hause angekommen…

Als ich die Leiter zum Steg hochsteige, sehe ich „Wölkchen“ schon auf die Schiebetür zu eilen und gleich darauf den Steg entlang, mir entgegen.

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„Hallo! Schön, dass du wieder da bist!“ sagt sie lächelnd, als sie fast bei mir ist.

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Sie setzt zu einer liebevollen, aber dennoch freundschaftlichen Umarmung an und ich lasse mich nicht zweimal bitten, diese zu erwidern.

Währenddessen meint sie: „Ich hatte mir schon ein wenig Sorgen gemacht, als es immer später und dunkler wurde…“ und ich erwidere tröstend: „Ja, die Hinfahrt hat etwas länger als erwartet gedauert. Sorry… Aber jetzt bin ich ja wieder da.“

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Freudestrahlend erzählt sie mir: „Stell dir vor: ich habe Muscheln gesammelt… Und drüben auf der Haupt-Insel konnte ich dafür ein wenig Brot, ein kleines Glas Honig und auch Obst bei einer alten Frau kaufen! Für mehr hat´s leider nicht gereicht. Aber von dem Obst kann ich uns Obstsalat machen. Sie sagte, sie ist fast jeden Tag hier – mit verschiedenen Dingen.“

Ich stelle fest, ich erkenne sie nicht wieder! Was ist passiert? Hat sie sich vielleicht nun doch damit abgefunden, dass sie wohl für eine Weile hier bleiben wird?

„Klasse!“ entgegne ich im Moment nur, mich für sie freuend.

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Des weiteren erzählt sie noch: „Ich habe mich gewundert, dass die Frau Muscheln als Zahlungsmittel angenommen hat, aber sie meinte, dass das schon in Ordnung wäre. Ist doch toll, oder?“

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Ich sage: „Ja, auf jeden Fall. Ich wusste davon auch noch nichts, da ich ja, wie du bereits weißt, auch erst seit gestern hier bin. – Aber ich freu mich und es ist schön zu sehen, dass du im Moment so guter Dinge bist!“

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Sie antwortet eher leise: „Ja… Ich hatte Zeit zum nachdenken und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich froh sein kann, dass ich lebe, obwohl ich immer noch keine Ahnung habe was passiert sein könnte. Und dass du mich gefunden und so nett aufgenommen hast, darüber bin ich natürlich ebenfalls sehr froh und weiß es mittlerweile sehr zu schätzen. Ich werde das Beste daraus machen… Außerdem ist es hier doch sehr schön.“ Sie blickt nach oben in den Himmel, an dem bereits die ersten Sterne leuchten.

Ich sage: „Schön, dass du es jetzt doch so siehst. – Ich werde mal sehen, ob was in der Fisch-Falle ist.“

Hoffentlich schlägt ihr Gemüt nicht schon bald wieder um! denke ich mir, denn es ist wirklich sehr schön zu sehen, dass sie momentan glücklich zu sein scheint.

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Doch bevor ich den Steg verlassen kann, sagt sie mit leicht gesenktem Kopf: „Roland, ich … werde tun was ich kann und versuchen, dir eine Hilfe zu sein, statt dir zur Last zu fallen. Ich weiß, dass deine Ehe erst in die Brüche gegangen ist und erwarte deshalb absolut nichts, was uns beide betrifft. Außerdem habe ich ja auch keine Ahnung, was mit mir ist. Ob ich eventuell verheiratet bin oder einen Freund habe oder wie lange ich überhaupt hier bleiben werde. Aber über eine gute Freundschaft mit dir würde ich mich schon sehr freuen.“

Beinahe sprachlos über ihre Worte, antworte ich nicht, sondern lächle nur.

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Schließlich meint sie mit einem Augenzwinkern und gestikulierenden Händen: „Ich mach uns jetzt eine Schüssel Obst-Salat. Vorausgesetzt, du magst welchen.“

„Na klar…“ antworte ich.

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Plötzlich wird sie ernst und meint: „Öhm, also … das was ich gerade sagte: es ist nicht so, dass ich nur eine gute Freundschaft mit dir möchte und nichts darüber hinaus. Vergiss es bitte. Ich bin momentan nicht ich selbst – wie auch – und rede, glaube ich, manchmal Quatsch. Ich weiß ja nicht mal, wer und wie ich bin; ich meine, was für ein Mensch. Aber eines weiß ich: ich mag dich. Du bist ein toller und einfühlsamer Mann!“

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„Danke…“ sage ich leise. „Deine Worte weiß ich sehr zu schätzen.“

Da wirft sie eilig ein: „Was dich aber nicht dazu veranlassen soll, dich zu irgendetwas verpflichtet zu fühlen.“

„Neee, tu ich nicht.“ erwidere ich schon beinahe ungeduldig, da ich ja nach meiner selbstgebastelten Fisch-Falle sehen wollte.

Was hat sie nur? Möchte sie die Momente gut machen, in denen sie so zickig zu mir war?

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Sie tritt noch näher an mich heran, sieht mich prüfend an und fragt mich vorsichtig: „Ich weiß, ich hab es schon in etwa angesprochen, aber jetzt die direkte Frage: Wie stehst du eigentlich zu einer neuen Beziehung? Nicht, dass du meinst, dass ich sofort eine möchte, aber es könnte ja eventuell sein, dass sich irgendwann mehr zwischen uns ergibt. Je nach dem wie lange ich überhaupt hier sein werde. Aber ich meine einfach mal grundsätzlich… Irgendwann mal…“

Ich atme tief durch und sage ihr wahrheitsgemäß: „Also ganz ehrlich: in der nächsten Zeit möchte ich auf gar keinen Fall eine neue Beziehung. Ich mag dich zwar sehr, aber ich muss erst abschalten und hier sozusagen richtig ankommen können, wenn du verstehst was ich meine.“

Sie sieht mich immer noch prüfend an und erwidert schließlich nickend: „Natürlich verstehe ich das… So in etwa ist es bei mir auch. Ich versuche auch irgendwie zu mir zu finden. – Gut… Dann lassen wir eben alles auf uns zukommen. – Und ich geh jetzt rein und mach uns was zu essen.“

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Sie gibt mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und macht sich auf den Weg ins Haus, während ich ein wenig irritiert den Kopf schüttle und zur Leiter gehe, die ins Wasser hinunter führt.

Wir sollten vorsichtig sein, was uns beide betrifft; uns nicht zu sehr aneinander gewöhnen, sonst könnte es irgendwann schwer für uns werden, wenn sie diesen Ort hier wieder verlässt. geht mir durch den Kopf.

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Diesmal springe ich nicht, sondere klettere hinunter.

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Die junge Frau steht mittlerweile vor dem geöffneten Kühlschrank in der Küche und entnimmt ihm einiges von dem Obst, welches sie heute für Muscheln als Zahlungsmittel bei einer alten Frau auf der Haupt-Insel Mua Pel´Am gekauft hat. Zuvor hatte sie noch die kleinen Kerzen in dem dafür vorgesehenen Halter angezündet, damit sie in der Küche etwas sehen kann, da es draußen inzwischen dunkel ist.

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Er mag mich, hat er gesagt! Ja, ich mag ihn auch. Er ist nett – und sieht auch noch gut aus. denkt sie währenddessen. Aber… Wenn ich nur wüsste… Wenn ich nur irgendetwas von meinem bisherigen Leben wissen würde…

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Sie schneidet eine Obst-Sorte nach der anderen klein…

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…und hängt dabei weiterhin ihren Gedanken nach: Ich brauche auch dringend etwas Anzuziehen! Na, vielleicht finde ich morgen wieder Muscheln, dann schwimme ich erneut hinüber zur Haupt-Insel und hoffe, dass die alte Frau wieder da ist und etwas Brauchbares für mich – oder besser gesagt, für uns – dabei hat.

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Als sie die Menge Obst, die sie wollte, fertig kleingeschnitten hat, gibt sie alles in eine Alu-Schüssel, welche sie in einem der Küchenschränke gefunden hat, fügt noch etwas Honig hinzu, den sie ebenfalls heute auf dem gleichen Wege wie das Obst erworben hat, und rührt alles sorgfältig um.

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So… Fertig! denkt die junge Frau und betrachtet zufrieden den Obstsalat in der Schüssel, die sie in ihrer Hand hält.

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Ich werde die Schüssel vorerst in den Kühlschrank stellen! denkt sie des Weiteren…

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…und setzt dies auch gleich in die Tat um.

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Anschließend schlendert sie hinaus auf den Steg und sieht sich nach Roland um, welcher gerade – schon wieder einmal – Müll aus dem Meer fischt.

Immer wieder dieser leidige Müll! denke ich mir und sammle alles sorgfältig ein.

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„Roland? Bleibst du noch lange da draußen?“ ruft sie mir zu und ich rufe zurück: „Nein… Ich bin gleich da!“

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Da blickt die junge Frau zum Himmel empor und denkt: Sterne… So viele Sterne! Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so einen wunderschönen Sternenhimmel gesehen! und lächelt.

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Schließlich schlendert sie wieder den Steg entlang…

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…zurück ins Haus…

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…im Begriff bei der Haustüre wieder hinaus zu gehen.

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Ich sehe inzwischen noch einmal nach der Fisch-Falle, aber auch diesmal hat sich nichts Brauchbares darin gefangen. Nur ein paar winzige Fischchen, die ich jedoch als Köder darin lasse.

Ich glaube, diesbezüglich muss ich Sagara auch nochmal fragen, ob ich da eventuell etwas falsch mache…

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Da kommt die junge Frau auch schon durch die Haustüre und die Treppe herunter.

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Als sie die Bank erblickt, denkt sie: Richtig! Die Bank, die Roland heute gebaut hat! Ich will doch mal sehen, wie man darauf sitzt! und läuft direkt darauf zu.

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Sie lässt sich nieder, blickt aufs Meer hinaus und denkt dabei enttäuscht: Warum fällt mir verdammt nochmal eigentlich so überhaupt nichts ein? Weder wie ich heiße, noch woher ich komme oder was passiert ist? Absolut nichts! Es ist alles wie ausgelöscht!

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Und dabei wüsste ich doch endlich zu gerne, wer ich bin, woher ich komme, was ich beruflich getan habe und was passiert ist, so dass ich hier gelandet bin! Aber … NICHTS! Alles weg! Ich verstehe das einfach nicht!

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Schließlich steht sie wieder auf, schlendert zum Meeresrand…

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…und ein paar Schritte ins seichte Wasser hinein.

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Sie bleibt stehen und sieht sich um: Es ist noch so herrlich warm… Ich glaube nicht, dass es dort so war, wo ich her komme. Hatte ich da nicht abends immer lange Kleidung an, wenn ich noch ein bisschen nach draußen gegangen bin? Hm…

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Plötzlich hört sie hinter sich ein leises Geräusch, welches von Schritten im Sand erzeugt wird. Sie dreht sich um…

„Na? Bist du jetzt fertig? Haben sich nun endlich ein paar Fische in der Falle gefangen?“ fragt sie mich, als ich auf sie zu spaziere.

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„Ja, ich bin sozusagen fertig.“ antworte ich. „Und nein, leider hatte ich noch keinen Erfolg mit der Fisch-Falle. Morgen werde ich mal die Angel von Sagara testen. Und ich glaube, ich werde morgen noch einmal zu denen rüber fahren müssen, um Sagara zu fragen, ob ich mit der Fisch-Falle womöglich etwas falsch mache. Sagara ist Fischer, musst du wissen.“ informiere ich meine derzeitige Mitbewohnerin, die mich unmittelbar danach fragt: „Du sagtest, da leben 2 Frauen und 2 Männer in einem Haus zusammen. Vielleicht sollte ich morgen doch mit dir mitfahren, wenn es dir recht ist. Ich meine, ich bräuchte dringend etwas anzuziehen, denn ich kann nicht ewig nur in diesem einen Bikini herum laufen. Meinst du, sie hätten was für mich? Und … sie würden mir eventuell etwas geben?“

Ich antworte: „Ich denke schon. Sie sind alle sehr nett und hilfsbereit. Ein Versuch ist es allemal wert.“

Also möchte sie nun doch mit mir mit fahren! Heute Nachmittag wollte sie nicht… Langsam taut sie scheinbar doch ein wenig auf. denke ich mir, froh über ihre weitere Wandlung.

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Plötzlich fällt sie mir um den Hals und sagt leise: „Danke Roland… Danke einfach für alles, was du bisher für mich getan hast.“

Ich lächle nur und antworte: „Gern geschehen, Wölkchen.“

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Kurz darauf schlage ich vor: „Ich glaube, es wäre sinnvoller, wenn wir jetzt schlafen gehen und morgen zeitig bei Sonnenaufgang aufstehen. Jetzt, in der Dunkelheit, können wir ohnehin nichts mehr tun. Was hältst du davon?“

Da sie sofort zustimmt, begeben wir uns gemeinsam Richtung Haus…

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…und steigen die Treppe zum Hauseingang hoch.

Dabei sage ich lobend zu ihr: „Ich finde es wirklich toll, was du heute so alles getan hast… Siehe Muscheln sammeln, ein paar Dinge einkaufen usw. Wie kam es eigentlich dazu? Wie kamst du darauf, die Muscheln gegen Lebensmittel einzutauschen?“ und sie erzählt mir: „Naja, als du nicht da warst, war mir etwas … langweilig. Außerdem musste ich dringend zur Toilette… Groß, wenn du verstehst. Und da du mir erklärt hast, dass sich dort drüben ein WC-Häuschen befindet, bin ich rüber geschwommen. Anschließend habe ich am Strand wunderschöne Muscheln gefunden und gesammelt. Eigentlich wollte ich sie mit hierher nehmen, aber … da war plötzlich diese Frau… Sie meinte, ob ich denn etwas von ihr bräuchte und hat mir ihre Ware gezeigt. Ich glaube, ich habe sie erst einmal richtig blöd angesehen, weil ich nicht kapiert habe, was sie meinte. Nun, dann hat sie mir alles erklärt und mir noch mehr Ware gezeigt… Ich habe zwar immer noch keine Ahnung, was sie denn mit den Muscheln macht, die sie für die Ware bekommt, aber gut… Vielleicht habe ich ja mal Gelegenheit sie danach zu fragen.“

Interessante Geschichte…

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Gemeinsam betreten wir das Strandhäuschen…

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…und gleich darauf das Schlafzimmer.

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Die junge Frau fragt: „Darf ich die Kerze anzünden? So können wir noch ein Weilchen plaudern, ehe wir wirklich schlafen gehen.“

„Natürlich… – Ich muss dringend sehen, wo ich Kerzen her bekomme. Oder auch irgend eine andere Alternative…“ antworte ich und setze mich auf das Bett. Und nachdem sie die Kerze angezündet hat…

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…lässt sie sich neben mir nieder.
„Ist auch schön, so mit Kerze zusammen sitzen. Ich glaube, solch eine Situation kenne ich noch gar nicht. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube…“ sagt sie schließlich.

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Plötzlich fällt mir ein: „Oh, du hattest doch Obst-Salat gemacht… Aber wir haben jetzt gar nichts mehr gegessen!“

Sie: „Stimmt… Hast du noch Hunger? Ich irgendwie nicht.“

Ich: „Nein, aber den können wir ja bis morgen aufheben. Dann essen wir ihn eben morgen zum Frühstück, oder?“

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„Ja… Klar…“ erwidert sie leise, ziemlich in sich gekehrt. Eine kleine Schweigeminute tritt ein, in der ich sozusagen Löcher in die Luft starre und sie mich einfach nur ansieht.

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Um die momentane Stimmung ein wenig aufzuheitern frage ich sie: „Verstehst du Spaß?“ und sie antwortet: „Ja… Ich denke schon. Wieso?“

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Dann sage ich: „Naja, ich meine, weil ich dir sagen wollte: nicht jeder hat ein eigenes Wölkchen, das noch dazu Obst-Salat zubereiten kann.“

Sie erwidert lachend: „Ein Wölkchen also… Ja, ich bin dein Wölkchen. – Nun, aber das Wölkchen ist jetzt wirklich müde. Und …“ sie zögert ein wenig, weiter zu sprechen…

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…und fährt wenige Sekunden später in Flirt-Laune fort: „Ich möchte nicht, dass du wegen mir auf dem Boden schlafen musst. Hm, vielleicht möchtest du ja mit diesem Wölkchen kuschelnderweise zumsammen in einem Bett schlafen.“

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Oh, so läuft also der Hase. Sie möchte mir scheinbar doch allmählich näher kommen. Nur weiß ich nicht, ob diese Idee so gut ist…

Da fügt sie gleich noch hinzu: „Nur schlafen, versteht sich. Das Wölkchen ist müde!“ und kichert.

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Ich sehe sie etwas skeptisch an und scherze: „Nun gut… Aber nicht, dass das Wölkchen dann noch zu regnen beginnt!“

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Sie lacht herzlich auf, sagt: „Neeeeee… Bin doch ein braves Wölkchen!“ und greift etwas zögernd zu mir herüber.

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Noch ehe ich mir Gedanken machen kann, was das jetzt werden soll, beginnt sie mich auch schon zu kitzeln!
Ich versuche ihre Handgelenke zu erwischen, um sie festhalten zu können, aber sie ist sehr flink, wie ich schnell feststelle. Bei dieser Aktion lachen wir beide ausgelassen.

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Plötzlich rufe ich: „Stopp! Halt! Ende! Ich kann nicht mehr!“ …

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…meine Hände in leichter Abwehrhaltung.

Da sagt sie: „Du bist echt cool drauf! Das muss ich dir schon lassen!“

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Während ich meinen Arm freundschaftlich um ihre Schultern lege, erwidere ich: „Danke, du aber auch!“

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Ich ziehe sie ein wenig an mich und so sitzten wir noch eine kurze Zeit und sehen dem flackernden Feuer der Kerze in der Schale zu.

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Sie lehnt ihren Kopf an meine Wange, während eine ihrer Hände auf meinem Oberschenkel-Ansatz ruht, und seufzt tief auf. Auch ich seufze und sage dann leise und etwas stockend, während mich ihre Hand doch ein wenig irritiert: „Wir … sollten da besser jetzt nicht so viel hinein interpretieren. Eines Tages wirst du wieder fort sein, wenn deine Erinnerungen zurück gekehrt sind und dann… Wir sollten uns nicht allzu sehr aneinander gewöhnen, obwohl es … mir mittlerweile etwas schwer fällt. Aber gut… – Gehen wir schlafen? Hm? Was meinst du?“

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Ich drücke ihr einen Kuss auf die Stirn, während sie leise antwortet: „Ja... Gehen wir schlafen.“

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Somit rutschen wir beide wieder auseinander, im Begriff uns vom Bett zu erheben, um vorher noch das Feuer der Kerze zu löschen.

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Sie meint, sie selbst würde gerne die Kerze auspusten, da sie den Geruch mag, wie sie vorhin in der Küche festgestellt hat. Schmunzelnd erhebe ich mich und gehe um das Bett herum, um mich dann auf der anderen Seite auf den Bettrand zu setzen. Doch anstatt die Kerze auszupusten, kniet sie sich hinter mich aufs Bett und schlingt ihre Arme um mich, wobei sie ihre festen, nicht zu großen Brüste an meinen Rücken drückt, was mir eine wohlige Gänsehaut entlockt.
Leise haucht sie mir ins Ohr: „Und sorry, dass ich anfangs so zickig zu dir war. Ich denke nicht, dass dies meine Art ist. Aber … das war so niederschmetternd, nichts über sich selbst zu wissen.“

„Schon gut.“ erwidere ich und nehme eine ihrer Hände in meine.

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Schließlich legen wir uns hintereinander – man könnte auch sagen, in Löffelchen-Stellung – auf das Bett. Schnell ergibt es sich, dass sie meine Hand festhält und ihren Kopf auf meinem Arm platziert.

Zuletzt frage ich sie noch vorsichtig: „Darf ich … meine Hand … hierhin legen?“

„Klar…“ antwortet sie leise, erwischt besagte Hand und legt sie sich selbst auf ihre Hüfte, wo sie sie sanft festhält.

„Gute Nacht, Wölkchen.“ sage ich leise.

„Gute Nacht, Roland.“ entgegnet sie, wobei ihr bereits die Augen zufallen.

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Aber auch bei mir dauert es nicht lange, ehe ich im Land der Träume angekommen bin und das, obwohl ich nicht daran gewöhnt bin, so wenig Platz zum Schlafen zu haben. Und obendrein so ein hübsches Wesen so nahe an meinem Körper… Wobei dies jedoch keinesfalls unangenehm ist.


(Fortsetzung --> Kapitel 12 <-- folgt…)
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(TB - Sims 4) Der Aussteiger - Kapitel 12

Beitrag von Simsi68 » 22.08.2019, 13:56

Huhuuuu :winken02
Es geht weiter - mit Kapitel 12, welches 41 Bilder beinhaltet!
Ich wünsche euch viel Spaß dabei und hoffe, es gefällt euch!
:hug01



Kapitel 12:

Tag 3…

Am nächsten Morgen bin ich es, der als erster wach ist. Wölkchen schläft noch tief und fest. Vorsichtig befreie ich meine Hände von ihren, so dass ich sie nicht wecke, und stehe auf, da ich dringend zur Toilette – oder besser gesagt nach draußen – muss!
Als ich wieder zurück komme, hat sie sich inzwischen umgedreht und das gesamte Bett vereinnahmt.

Egal… Ich hatte ohnehin nicht mehr vor, nochmal ins Bett zu kriechen. Ich geh gleich mal duschen!

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Und genauso mache ich es auch. Ich schnappe mir eine frische kurze Hose und ein Handtuch und begebe mich nach draußen…

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…wo die Sonne in diesen frühen Morgenstunden bereits herrlich warm vom Himmel lacht, und laufe durch den Sand in Richtung Dusche.

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Dort angekommen freue ich mich auf meine morgendliche, wenn auch nur lauwarme, Dusche.

Wobei ich das Wasser, um ehrlich zu sein, gar nicht wärmer bräuchte!

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Was Roland jedoch nicht mitbekommt, als er seine morgendliche Dusche genießt, ist, dass seine momentane Mitbewohnerin vor der Haustüre steht und ihm heimlich zusieht.

Uuuuh, er duscht! Man, er hat wirklich einen knackigen Körper! denkt sich die junge Frau…

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…während sie noch näher an die Balustrade tritt.

Er genießt sichtlich die Dusche! denkt sie weiter, wobei sie plötzlich große Augen bekommt…


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Sehe ich richtig? Kann das sein? Hat er etwa … tatsächlich … eine … Latte??? denkt sich die junge Frau schmunzelnd.
Donnerwetter… Aber was für eine! denkt sie weiter.


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Trotz allem begibt sie sich schließlich zur Treppe…

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…die sie hinunter steigt und versucht, dabei nicht mehr zu Roland hinüber zu sehen.

Als ich das Wasser abgedreht habe, sehe ich Wölkchen gerade noch die letzte Stufe hinab steigen. Eilig trockne ich mich ab und schlüpfe in meine kurze Hose.

Womöglich hat sie mir zugesehen! So ein Schlingel!

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Als meine Hose weitgehend sitzt, laufe ich ihr nach und rufe: „Hey, Wölkchen! Guten Morgen.“

Sie dreht sich nur kurz ein wenig verlegen um und wünscht mir ebenso einen guten Morgen.

Mir fällt auf, dass sie ihre Haare jetzt offen trägt.

Überm laufen schlage ich vor: „Soll ich den Obst-Salat holen?“

Sie dreht sich noch einmal kurz um und antwortet: „Wenn du magst, gerne. Ansonsten hole ich ihn.“

Ich sage: „Setz dich inzwischen. Ich hole ihn.“

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Mit der Schüssel voll Obst-Salat, 2 leeren Schalen und 2 Löffeln treffe ich nur wenig später auch beim Tisch draussen ein. Meine Mitbewohnerin gibt in jede der beiden leeren Schalen eine Portion Obst-Salat und nimmt dann am Tisch Platz.

Hübsch sieht sie aus mit offenem Haar! denke ich mir, da ich sie erst jetzt von vorne sehe.

„Na? Hast du gut geschlafen?“ frage ich, während ich noch mit meiner Schale und einem Löffel in meinen Händen neben dem Tisch stehe.

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„Ja, danke… Sehr gut.“ erwidert sie und fragt nur wenige Sekunden später: „Und du?“

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Ich rieche am Obst-Salat in meiner Schale und sage: „Mmmmmh, der riecht aber wirklich lecker! – Ja, doch… Ich habe auch recht gut geschlafen.“

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…und setze mich endlich zu ihr an den Tisch.

„Hattest du nicht etwa zu wenig Platz im Bett?“ fragt sie mich…

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…und ich antworte: „Na ja, es geht. Sagen wir so, ich bin nicht daran gewöhnt, aber … es war recht angenehm, so aneinander gekuschelt mit dir zu schlafen.“

„Das freut mich. Ging mir nicht anders.“ erwidert sie leicht schmunzelnd.

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Ich beginne zu essen. Sie sieht mich prüfend an, nachdem auch sie sich einen Löffel voll Obst-Salat in den Mund geschoben hat und fragt: „Schmeckt´s?“

„Ja… Sehr gut!“ antworte ich.

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Dann meint sie stockend, beinahe in einem Beicht-Ton: „Ich habe dich … vorhin beim … duschen gesehen. Ich weiß, ich hätte … es nicht tun sollen, aber … ich konnte nicht … weg sehen. Du hast … einen tollen … und sehr attraktiven Körper.“

Darauf erwidere ich ruhig: „Ich dachte es mir, dass du mir zugeschaut hast. Aber ich denke, das wird nicht das letzte mal gewesen sein, dass du mich beim duschen gesehen hast, da es hier keine Badezimmer-Tür zum abschließen gibt.“ und grinse.
Ich schiebe mir wieder einen Löffel Obst-Salat in den Mund, kaue ein paar mal und sage dann: „Ach, und danke für das Kompliment, wobei ich dir das nur zurück geben kann.“

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Plötzlich wird sie verlegen und nachdenklich und sagt: „Du findest … meinen Körper toll? Wirklich?“

Ich wundere mich über ihre Reaktion und sage: „Ja… Sicher! Daran ist absolut nichts auszusetzen! Warum? Es scheint so, als würdest du dich über meine Aussage wundern.“

Sie scheint zu grübeln und meint schließlich: „Ich habe keine Ahnung in welchem Zusammenhang oder auch wer das gesagt haben könnte, aber es hat mir jemand gesagt, ich müsse mehr trainieren und zwar sehr viel, um etwas aus meinem Körper machen zu können. Damit er attraktiver und … perfekt … wird.“

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Hm… So ein Quatsch! denke ich mir. Sie hat einen makellosen und sehr knackigen Körper! Da kann man nicht meckern!

Ich sage deshalb spontan, in etwa das was ich mir gerade gedacht habe: „So ein Quatsch! Dein Körper – oder besser gesagt DU bist sehr attraktiv, wenn du mich fragst. Du siehst einfach toll aus!“ und denke mir im nächsten Moment: Nicht ganz so viele Komplimente, Roland, nur die eine Sache klar stellen… Sonst könnte das irgendwann nach hinten los gehen!

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Sie senkt kurz ihren Kopf, als würde sie nachdenken und sagt dann leise: „Danke…“

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…blickt nachdenklich durch die Gegend und meint dann: „Wenn ich nur igendwie wüsste, wer das gesagt hat und vor allem in welchem Zusammenhang! Aber … nichts!“

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Sie sieht mich direkt an und meint: „Meinst du, dieser Hauch von Erinnerung hat mit meinem Beruf zu tun?“ und ich erwidere: „Ich weiß es nicht und ich kann es nicht wissen, Liebes. Aber vielleicht ist das ja jetzt ein Beginn, dass deine Erinnerungen allmählich wieder zurück kehren.“

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„Ich würde es mir wirklich sehr wünschen.“ antwortet sie leise und gedankenverloren, während sie kaut.

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Ich versuche sie noch in ihrer Hoffnung zu bestärken, indem ich sage: „Also, wenn du mich fragst, bin ich relativ zuversichtlich, dass deine Erinnerungen bald wieder zurück kommen. – Und weil du vorhin sagtest, von wegen attraktiven Körper… Vielleicht bist du ja eine berühmte Persönlichkeit… Vielleicht hast du einen Personal-Trainer oder so, der darauf achtete, dass dein Körper nahezu perfekt aussieht.“

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„Oh Gott… NEIN… ICH?!“ sagt sie erschrocken, ihre Hände in Abwehrhaltung…

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…um gleich darauf fortzufahren: „Aber … WAS könnte ich sein? Ein Model??? Eine Tänzerin??? Oder eine Schauspielerin???“

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Und wieder in Abwehrhaltung: „NEIN, ich möchte nichts von alledem sein!“ wobei ich keinen blassen Schimmer habe, was ich dazu sagen könnte. Deshalb bin ich still und lasse sie reden.

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Anscheinend lässt sie dieser Gedanke nun nicht mehr los: „Was, wenn ich wirklich eine Schauspielerin … oder ein Model bin? Dann müsste ich doch längst vermisst gemeldet worden sein. Wegen der Auftritte und so… Oder? …

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… Aber ich würde das HIER ja ohnehin nicht mitbekommen – wie ich bereits sagte – da es hier weder ein Radio, noch einen Fernseher gibt. …

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… Die Frage, die ich mir jetzt gerade stelle, ist nur: würde ich das überhaupt noch wollen??? Ich meine zum Beispiel ein Model oder eine Schauspielerin sein… Hm, irgendwie nicht, da ich mich da jetzt überhaupt nicht rein versetzen kann. Aber diese Berufe würden irgendwie zu meinem Hauch von Erinnerung passen.“

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Sie redet augenblicklich wie ein Wasserfall und ich lasse sie einfach gewähren, ohne sie zu unterbrechen, es sei denn sie würde mir eine Frage stellen. Aber das tut sie bislang nicht.

Schon spricht sie weiter: „Des Weiteren habe ich jetzt wiederum keine Ahnung, warum ich mir darüber jetzt Gedanken mache… Ich sitze sozusagen auf einer Insel fest – ohne Radio und Fernseher. Also…“

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Plötzlich grinst sie fast schon schelmisch übers ganze Gesicht und meint: „Vielleicht gefällt es mir hier ja bald so gut, dass ich gar nicht mehr von hier weg möchte. Wer weiß das schon so genau…“

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Neeee neeeee, so hatte ich mir das aber nicht gedacht – und schon überhaupt nicht vorgestellt! Ich hab gesagt, sie darf bleiben bis ihr Gedächtnis wieder hergestellt ist, aber nicht für immer! denke ich mir erschrocken. Und scheinbar nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich sichtbar, denn sie fragt sofort: „Es sei denn, du willst nicht, dass ich bleibe.“

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Da ich sie nicht kränken möchte, antworte ich: „Na, ich würde sagen, wir warten erst mal ab, wie du es siehst, wenn dein Gedächtnis wieder da ist und dich wieder an Einzelheiten erinnern kannst. Vielleicht denkst du dann wieder anders drüber. – Hast du denn keinen Hunger oder schmeckt es dir nicht? Weil du immer noch nicht fertig bist…“ frage ich sie.

Sie hat doch tatsächlich die ganze Zeit über so viel geredet, dass ihre Schale immer noch halb voll ist, während ich meine längst leer gegessen habe und das, obwohl ich mir noch einmal genommen habe.

„Doch… Natürlich schmeckt´s mir! Wäre schlimm, wenn es mir nicht schmecken würde, wenn ich es selbst zubereitet habe. Aber ich Schnatter-Ente hatte jetzt so viel zu quatschen. Sorry.“ scherzt sie.

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Ich antworte nicht, sondern schmunzle nur und lasse sie fertig essen.

Als auch sie schließlich fertig ist, stehe ich von der Bank auf, mit meiner Schale in der Hand, im Begriff auch ihre zu nehmen, um sie zu spülen, doch sie schlägt vor: „Ich mach das schon, wenn es ok für dich ist.“

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„Danke…“ erwidere ich und stelle das Geschirr wieder zurück auf den Tisch.

Schließlich informiere ich sie: „Ich werde mal nach der Fisch-Falle sehen. Und sollte wieder nichts drinnen sein, dann versuche ich es doch mal mit angeln.“

Kurz darauf befinde ich mich für einen Moment im Schlafzimmer, um meine Badehose anzuziehen und anschließend marschiere ich auch schon den Steg in Richtung Meer und somit Fisch-Falle entlang…

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…während die junge Frau mit dem schmutzigen Geschirr zum Badezimmer unterwegs ist.

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Sie steigt die Stufen zum Hauseingang hoch…

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…und betritt wenig später das Badezimmer, um das Geschirr in dessen Waschbecken zu spülen.

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Unterdessen bin ich bei der Fisch-Falle angekommen und nachdem ich einen prüfenden Blick hineingeworfen habe, stelle ich enttäuscht fest: Verdammt! Wieder nichts drin! Warum fangen sich hier denn keine Fische?! Ich muss unbedingt Sagara diesbezüglich um Rat fragen… Tja, dann probiere ich eben mal seine Angel aus.

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Zwischenzeitlich rafft die junge Frau den Wäschehaufen, der sich in der Schlafzimmer-Ecke angesammelt hat, zusammen, da sie soeben beschlossen hat, die Wäsche zu waschen.

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Doch gleich darauf denkt sie: Mist! Womit denn? Es ist ja nichts da, worin oder womit ich die Wäsche waschen könnte!
Und so beschließt sie spontan wieder Muscheln zu suchen und nachdem sie Roland Bescheid gegeben hat, schwimmt sie wieder hinüber zur Haupt-Insel, in der Hoffnung, die alte Frau wieder anzutreffen und etwas Brauchbares von ihr erwerben zu können.



(Fortsetzung --> Kapitel 13 <-- folgt…)
Ich bin hier Moderatorin. :cool1 Man darf mich anschreiben (siehe private Nachricht (PN) senden). :tippen02 Ich beiße nicht :schlange

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